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Das ist so Quatsch. Die Container müssen auch beladen nicht bis zur Lastgrenze schwer sein. Anders könnte man auch keine 4 20'-Container auf nen Vierachser befördern.Letztlich sollte das kein Problem sein, da man auf den Zweiachsern ohnehin nur leere Container hätte befördern können und dies in der Praxis somit kaum vorkam.
Nochmal lesen:Mit zwei Containern hätte man somit die Achslast auf DR-Hauptstrecken von 20 t bei einem Zweiachser deutlich überschritten
Zwischen leer und bisaufsletzteGrammvoll gibt es doch ein paar Abstufungen.Die Container müssen auch beladen nicht bis zur Lastgrenze schwer sein.
Das war vielleicht in deinem Dunsthorizont Richtung Ilmenau/Großbreitenbach so. Das hatte aber keine Lastgründe sondern war schlicht den mangelnden Lademöglichkeiten geschuldet: Das Glaswerk konnte die Container nicht abladen, weswegen sie auf dem Wagen blieben und aus der Mitte beladen wurden. Es war beim Beladen darauf zu achten, dass die Türen zum freien Stellplatz zeigen.Deshalb nahm man bei der DR üblicherweise 4-Achser und packt meistens nur zwei Container drauf. Damit war man dann sogar nebenstreckentauglich.
Wie hat dann die DR z.B. die Masse von Schüttgut bestimmt, um Wagen nicht zu überladen? Umgekehrt hilft heute der Computer auch nur bedingt, die Lademasse korrekt anzugeben. Egal ob überladene Lkw oder auch Containertragwagen: alles heute möglich trotz Computer. Einfach mal bei den ÖBB nachfragen, wie die vor ein paar Jahren von diversen Speditionen beschissen wurden.Das man heute via Computer das tatsächliche Gewicht der einzelnen Container kennt und so die Achslast besser ausnutzen kann mag ja sein, aber das gab es bei der DR noch nicht.
Auch im reinen Binnenverkehr? (ernst gemeinte Frage)2x 20 Fuß auf RGS obwohl drei draufpassen hatte auch mit Zollbestimmungen zu tun--man musste immer an die Türen rankommen wegen den Plomben
verladung Tür an Tür war nur in Ausnahmefällen erlaubt.
Das ist genauso falsch wie irrelevant, zumindest wenn man sich ans Vorbild halten möchte.Letztlich sollte das kein Problem sein, da man auf den Zweiachsern ohnehin nur leere Container hätte befördern können und dies in der Praxis somit kaum vorkam.
Ach Mika. Die Strecke nach Ilmenau war, auch wenn sie nicht so aussah, eine Hauptstrecke, also schon immer für 20 t Achslast ausgebaut. Container habe ich auf ihr aber nie gesehen. Wohin hätten die auch führen können? Ins Glaswerk Ilmenau oder ins Porzellanwerk? Mehr Industrie gab es dort nicht. Die Geschichte der Strecke hab ich schon anderswo gepostet.Das war vielleicht in deinem Dunsthorizont Richtung Ilmenau/Großbreitenbach so.

Wegen solcher Aussagen deinerseits zum Beispiel:Ich verstehe nicht, warum hier ein paar Oberlehrer meine Beobachtungen gleich zum Gesetz machen wollen ...
Wenn man etwas nicht versteht kann man auch ruhig mal fragen. Es könnte den eigenen Horizont über den Rand der Scheibe hinaus erweitern.Container habe ich auf ihr aber nie gesehen. Wohin hätten die auch führen können?...
Weil du, wie immer wieder mal zu beobachten, deine Ausführungen so formulierst, dass der Eindruck einer Gesetzmäßigkeit entsteht.Ich verstehe nicht, warum hier ein paar Oberlehrer meine Beobachtungen gleich zum Gesetz machen wollen
...und ich habe nur ergänzt, dass es sie gab. Mein Schulweg und später mein Arbeitsweg führten an der IGE und am Bahnhof und vor allem an der Werkbahn vorbei. Leider bin ich nie auf die Idee gekommen, die hiesige Eisenbahn zu fotografieren, das habe ich immer nur andernorts gemacht, deshalb "nur" der Verweis aufs Buch.@BerndJ
Gut zu wissen. Ich habe doch nur geschrieben, dass ich dort nie Container gesehen habe, aber ich habe ja auch nicht jeden Zug gesehen. Schön, dass es sie dort gab.
Ach Harka, lese doch einfach, was ich schrieb:Wohin hätten die auch führen können?
Ich wusste ja nicht, dass das außerhalb deines Horizonts liegt. Die Strecke dorthin war nix Hauptbahn. Kurz vor Strecke Ende lag der VEB Glaswerke Großbreitenbach, heute Teil der Wiegandglas-Gruppe. Wie das Werk bei der Hst Neustadt-Gillersdorf bedient wurde: ???Richtung Ilmenau/Großbreitenbach
