• Hallo TT-Modellbahner, schön, dass du zu uns gefunden hast.
    Um alle Funktionen nutzen zu können, empfehlen wir dir, dich anzumelden. Denn vieles, was das Board zu bieten hat, ist ausschließlich angemeldeten Nutzern vorbehalten. Du benötigst nur eine gültige E-Mail-Adresse und schon kannst du dich registrieren.
    Deine Mailadresse wird für nichts Anderes verwendet als zur Kommunikation zwischen uns.
    Die Crew des TT-Boardes

Fancy(s) Basteleien

Fancy

Foriker
Beiträge
74
Reaktionen
164
Ort
Leipzig
Hallo zusammen,

nach einer längeren Modellbahnpause hatte ich mich vor etwa einem Jahr mit einem Märklinisten über digitale Problemchen unterhalten. Ein paar Tage später hatte ich dann ein paar Kühngleise und eine 80er von Roco bestellt. Das mit dem Digitalisieren wollte ich endlich nach vielen Jahren auch mal selber ausprobieren. So kompliziert kann es doch nicht sein... Ist es eigentlich auch nicht, auch wenn manche Anleitungen und Konzepte eine etwas längere Eindenkzeit erfordern.

So viel zur Vorrede, angeregt durch den Beitrag von @H-Transport zum Umbau seiner BN 150, möchte ich nun gerne meine Umbauvariante vorstellen.

Mein Modell der BN 150 ist von Deák Modellsport.
Als erstes die Bestandsaufnahme vorm Umbau:
Meine Lok war analog relativ laut und in einer Richtung auch etwas holprig gefahren. Dabei wurde der Motor recht warm. Testhalber habe ich einen Decoder eingebaut, der aber auch nicht viel retten konnte.
Weiterhin war an der Maschine auf einer Seite eine BTTB-Kupplung locker eingesteckt und auf der anderen Seite fehlte bereits ein Teil der Kupplungaufnahme.
Für die Beleuchtung waren gelbe LED eingebaut.

Daraus ergaben sich für meinen Umbau folgende Ziele:
- neuer leiserer Motor
- gelbe Led gegen weiße tauschen
- neue Kupplungsaufnahme und neue Kupplungen
- Decoder mit Staco einbauen
BN_150_01.jpg

Für die neue Kupplungsaufnahme habe ich aus einem Peho-Umbausatz die Kupplungsaufnahmen verwendet. Mit zwei dezenten Feilenstrichen entgratet, passen die wie angegossen in den Innenrahmen. Anschließend musste ich die Reste des alten Halters und an der Vorderseite des Innenrahmens einen Teil entfernen, dabei sind leider auch die beiden Haltenasen vom Bodenblech mit "abgefallen". Damit dieses auch in Zukunft noch die Achsen in Position halten kann, habe ich in der Mitte ein Loch gebohrt und in den Innenrahmen eine M3-Messingmutter eingelötet. Diese passte in den Rahmen wie dafür hergestellt.
Danach habe ich die beiden Kupplungshalterbleche eingebaut. Dazu habe ich zuerst die Magneten entfernt (ich bin mir nicht sicher wie hitzefest diese sind, sicher ist sicher), dann die Höhe und Lage ausgerichtet und anschließend festgelötet. Nach der Kontrolle konnten die Magneten zurück an ihren Platz. Damit die neuen Kupplungen und das Gehäuse miteinander harmonieren, muss im unteren Teil der Front- und Heckplatte noch ein Loch eingefügt werden. Das obere Loch der ehemaligen Kupplungsaufnahme kann verschlossen werden.
BN_150_02.jpg BN_150_03.jpg BN_150_04.jpg BN_150_05.jpg BN_150_06.jpg BN_150_07.jpg BN_150_08.jpg BN_150_09.jpg BN_150_12.jpg

Beim Motor habe ich mich nach dem Lesen hier im Forum und dem Schauen div. Youtubevideos für einen 1015-Glockenankermotor entschieden. Dazu kommen noch zwei M0,4 Schnecken, eine kleine Schwungmasse und Wellenverlängerungen.
Bei der Demontage des alten Motors habe ich vermutlich die Ursache des schlechten Laufs in der einen Richtung ausmachen können: der Motor war etwas locker befestigt und mit Papierstreifen ausgerichtet, aber das Schneckenrad griff trotzdem gelegentlich daneben.
Den neuen Motor habe mit den neuen Schnecken und der Schwungmasse ausgestattet, ausgerichtet und eingeklebt.
BN_150_10.jpg

Bei der Elektronik habe ich die alten gelben Led entfernt und mit Micro Kristal Clear und SMD-Led neue Scheinwerfer gebastelt.
Als Decoder habe ich einen D&H PD10MU gewählt und mit einem Staco verheiratet. Der Decoder liegt dabei im Vorbau über dem Motor und der Staco ist im Führerhaus untergebracht.
BN_150_11.jpg

Für mich hat sich der Umbau der BN 150 gelohnt, die Lok fährt mit dem Glockenanker deutlich leiser und geschmeidiger. Und mit den beiden neuen Kupplungsaufnahmen kann ich sie beidseitig und ohne Kuppelwagen einsetzen.

BN_150_13.jpg BN_150_14.jpg BN_150_15.jpg


ToDos für später:
- neue Achsen (die aktuellen eiern etwas)
- Farbgebung ausbessern
- neue Lokschilder
- mehr Ballastgewicht
- Kupplungshaken und andere Zurüstteile

Viele Grüße
 

Bau einer Weiche​

Für den Umbau meiner Anlage bin ich am Schauen, ob ich evtl. dem Gleissystem von Tillig untreu werde. Da ich mich bislang für keines der bekannten Gleissysteme final erwärmen kann, habe ich versucht, als kleinen Test eine Weiche selber zu bauen.
Beim Anschauen, Befingern und Befahren der Weichen von Tillig, Kühn, Hornby und Peco habe ich mir ein paar Punkte herauskristallisiert:
  • schlanker Winkel, großer Radius
  • polarisierbares Herzstück (nicht wie bei Hornby)
  • eine deutsche Schwellenlage (nicht wie bei Hornby/ Peco)
  • kleines Profil (nicht wie bei Hornby/ Tillig)
  • kleine Herzstücklücke (nicht wie bei Kühn W10, mehr wie Peco)
  • nicht zu teuer
  • optional Sonderformen wie schlanke Doppelweichen/ EKW/ DKW (bislang keiner der genannten Hersteller)

Umsetzung​

Zur Geometrie und zur Schwellenlage habe ich mich vom Länderbahn-Forum inspirieren lassen. Ich habe die Weichen aber nicht sklavisch nachgezeichnet = meine Weiche ist etwas kürzer, der Radius kleiner und sie hat im Sinne der elektrischen Sicherheit anstatt Gelenkzungen Federzugen bekommen.
Weiterhin habe ich noch ein interessantes Dokument zum "Verbiegen" von Weichen gefunden.

Mit Blick auf meine technischen Möglichkeiten, habe ich mich für eine "Leiterplatten-Weiche" entschieden.
Nach dem ich eine erste Konstruktion fertig gestellt hatte, habe ich diese aus einem alten Pizzakarton ausgelasert. Einen zweiten Karton dahintergeklebt und fertig ist die erste Schwellenschablone. Für die Schwellen selber habe ich eine 2mm dicke Leiterplatte in 2mm breite Streifen geschnitten. Das Schienenprofil ist Code 55. Nach etwas feilen und löten ist der erste Prototyp funktional fertig. Ein praktisches Hilfsmittel ist dabei die Radsatzlehre von Tillig.
Schablone.jpg
Weiche mit Schablone.jpg

Als nächste Schritte muss ich die Lötstellen noch etwas verputzen, da ist teilweise doch etwas zu viel Lötzinn. Die fehlenden Schwellen werde ich entweder aus Holzleisten oder aus Kunststoffprofilen schneiden und dazwischenkleben.
Bei den Radlenkern bin ich nach am überlegen, ob ich diese aus Schienenprofil (Radlenker oben) oder aus einem Messingwinkelprofil (Radlenker unten) baue. Und natürlich noch die linke und rechte Schiene sowie Herzstück elektrisch trennen.
Detail Herzstück.jpg

Fazit​

Mit der Schablone ist das Ausrichten der Schwellen schnell und sauber. Wenn ich noch weitere Weichen baue, dann werde ich mir noch eine kleine Schablone fürs Herzstück erstellen. Das freihändige Zusammensetzen und Ausrichten war doch recht fummelig.
Die ersten Testfahrten mit Drehgestellen und ein paar Wagen vom Basteltisch machen Spaß. Nur das Radsatzinnenmaß muss stimmen, zu eng und die Radsätze bleiben hängen. Das ist der Preis, wenn man am Rand der NEM baut.
Die Weiche ist, wenn man sie in den Händen hält doch etwas "sperriger" als es auf dem Bildschirm aussieht. Aber wenn ich die mir so mit den Fingern anschaue, macht sie mit dem schlanken Erscheinungsbild und dem kleinen Profil schon Lust auf mehr.
Weichenvergleich.jpg
Ich habe auf dem Bild versucht, die Weichen auf eine gleiche Lage der Herzstückspitze auszurichten. (Tillig: EW3, Kühn W10, Peco medium)
 
Ich hatte vor einiger Zeit die Kisten mit meinen "Vorräten" alter Gebäude vom Boden geholt und ausgepackt. Leider waren da nicht viele (eigentlich fast keine) dabei, mit denen ich mein vorhandenes Sperrholz dekorieren kann (Abmessungen) und will (Zustand und Architektur). Also müssen neue Häuschen her.
Für meinen ersten Straßenzug will ich gerne ein paar kleine Reihenhäuser bauen. Einfach um zu probieren, wie ich mit Konstruktion, Technik, Material und Farbe zurechtkomme. Eine Inspiration habe ich in Tangermünde gefunden. Laut Vermessung vom Luftbild passen die Gebäude gut zwischen Bordstein und Anlagenrand.

Der erste Prototyp ist recht zügig gezeichnet, ausgeschnitten und zusammengeklebt, aber noch ein hohler Vogel. Aber die Proportionen gefallen mir schon ganz gut und es ist erstaunlich stabil.
IMG_20260720_214801.jpg

Beim zweiten Versuch gibt es die erste Zwischendecke und die ersten Innenwände im EG für die Küche und die gute Stube sind platziert. Um später noch Deko und Beleuchtung zu montieren, sind die EG-Innenwände samt Fußboden nur gesteckt und lassen sich nach unten herausziehen. Ebenso ist das Dach jetzt abnehmbar. Die Ausschnitte im Dach sind noch vergessene Reste vom ersten Haus. Die im OG fehlenden Innenwände werde ich nur Stumpf reinstellen und ankleben und nicht wie im EG "verzapfen". Das ist einfacher beim Zeichnen und man ist flexibler bei der Raumaufteilung. Aber erst muss der Architekt noch einen Grundriss zeichnen. Kennt da jemand einen guten?🤪
IMG_20260720_214814.jpg
Das Haus ist jetzt etwas schmaler und hat auch die überstehenden Brandschutzwände auf dem Dach.

IMG_20260720_214950.jpg
und das gute Stück nochmal zerlegt: Dach, "Resthaus" und die Innereien des EG
Durch den Schornstein sollen später die Drähte für die Beleuchtung führen.

Als nächstes geht es weiter mit der Gestaltung der Außenfassade und des Daches. Bei der Treppe bin ich noch am Überlegen, ob und wie detailliert ich diese bauen möchte.

Für die Statistik: Das Haus v2 ist 54mm breit, 70mm tief und aus 1mm Pappe gebaut. Die finalen Maße ergeben sich bei der Gestaltung der Fassade und dem Auszählen der Ziegelsteine. Zum Glück gibt es seit einiger Zeit Streetview auch in Kleinstädten und Dörfern. Da muss man nicht mehr das eigene Haus verlassen :freude:
 
Hallo,

da ich keinen unterirdischen Schattenbahnhof habe und aktuell auch keinen Platz für einen Oberirdischen habe, habe ich mir ein paar Vitrinen gebaut. Meinen Weg zum Ergebnis will ich euch gerne zeigen.
Gleich vorweg, ich muss nur noch einen Kasten zusammenbauen, ich lese mir gerne konstruktive Anmerkungen durch, werde diese aber nicht mehr berücksichtigen (können) :p
Fertig.jpg

Die Inspiration zu meiner Konstruktion habe ich von einem Blogbeitrag, aus einem Video sowie natürlich bekannten Produkten von Train-Safe.
Meine Anforderungen waren recht einfach:
  • irgendwas mit Lasercut
  • beleuchtet
  • beidseitig befahrbar
  • staubgeschützte Abstellung/ Aufbewahrung
  • ca. 1m lang (muss ja händelbar sein und noch im Zimmer an die Wand passen)
  • Stromversorgung ohne Stecker
  • abnehmbarer Deckel

Alles gut zusammengerührt und einen kleinen Prototypen ausgeschnitten. Dieser besteht aus 3mm Sperrholz und als Frontscheibe ist 2mm Plexiglas vorgesehen. Mit einigen Fahrzeugen habe ich auch die Proportionen getestet.
Prototyp 1.jpg Prototyp 2.jpg Prototyp 3.jpg Prototyp 4.jpg

Prototyp 5.jpg Prototy 7.jpg
Am linken Rand ist eine doppelte Stirnwand, wo ein Deckel reingeschoben/ herausgezogen wird. Unten ist ein doppelter Boden, wo ich ein paar Drähte für die Spannungsversorgung des Gleises entlangführen kann. Weiterhin gibt es die doppelte Rückwand, wo die Leitungen zum LED-Streifen heraufführen. Ebenso dient diese als Auflage des Deckels. Rechts ist ein Verbinder von Vorder- zur Rückwand zu sehen, den ich aber später noch überarbeitet habe. Den LED-Streifen habe ich über die gesamte Länge im Deckelbrett platziert. Deshalb sind die kleinen Rippen im Verbinder. Mit dem kleinen Loch im Verbinder an der Vorderseite wollte ich die Frontscheibe fixieren.

Da ich mit den Proportionen soweit zufrieden war (und auch noch bin), habe ich die Konstruktion verlängert. Der erste Kasten war auch schnell ausgeschnitten und zusammengebaut.
Kasten 1.jpg
Kasten 2.jpg

Wie zu erwarten, gab es natürlich ein paar Schwächen. Zum Beispiel ist der LED-Streifen zu weit hinten und die Sichtseite der Fahrzeuge liegt im Schatten. Weiterhin "erschweren" die durchgängigen Abstandshalter die Montage der Frontscheibe.
Als Lösung habe ich die Abstandshalter geteilt und an der eine neue Leiste für die Beleuchtung konstruiert. Diese trägt neben den LED-Streifen auch zur Versteifung des oberen Randes der Vorderwand bei und fixiert auch die Frontscheibe.
Detail Verbinder.jpg

Der Kasten ist 1030mm lang, 90mm hoch und 66mm tief geworden. Das Sichtfenster ist 970mm lang und 54mm hoch.
Zum Schluss des heutigen Teils noch eine Übersicht der Holzteile für einen Kasten. Diese sind von einem späterem Kasten, wo ich bereits ein paar Details optimiert habe. Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann sind es 77 Einzelteile.
Holzteile.jpg

Im nächsten Teil geht es voraussichtlich um die Kabelführung, Spannungsversorgung und die Wandhalterung.
 

Anhänge

  • Holzteile.jpg
    Holzteile.jpg
    140,7 KB · Aufrufe: 107
  • Kasten 1.jpg
    Kasten 1.jpg
    113 KB · Aufrufe: 134
Sieht vielleicht besser aus, die Drähte nach unten wegzuführen anstatt nach hinten und dann vielleicht sichtbar.
Ist aber nur meine Meinung.
Grüße Bernd
 
:ballwerf:
Kuxtu z.B. HIER,
siehst Du, daß dadurch die SO knapp über die Fensterunterkante herausragt, so daß die Radsätze auch komplett sichtbar sind, wenn die Vitrine auf Augenhöhe (an der Wand) betrachtet wird.

Ich meine, das ist eine hervorragend durchdachte Konstruktion.
Chapeau!
 
Hallo,
hier der zweite Teil zum Bau meiner Vitrine.
Ich meine, das ist eine hervorragend durchdachte Konstruktion.
Chapeau!
Danke!

Der doppelte Innenboden hat viele Aufgaben:
  • verdeckte Kabelführung zu den Schienen und den Anschlusskontakten
  • wie von @Stardampf bemerkt, das Anheben der Gleisebene, damit man auch das Fahrwerk sehen kann
  • das Einklemmen der Frontscheibe am unteren Rand
  • Verdecken der Führungslöcher für die Wandhalter
  • Ausrichten des Gleises
Kabel.jpg Kabel 2.jpg
Im Bild sieht man die Führungslöcher für die Halter. Diese sind spiegelbildlich an beiden Enden. Das ovale Loch ist für die Wandhalter. Dort sind auch 4 Kontakte: rot+schwarz 12V für den LED-Streifen und blau+lila für die beiden Schienen.
Das runde Loch am Ende ist für die Führung der Rampe zum Ein- und Ausfahren der Züge. Deshalb gibt es dort auch noch zwei Kontakte für die beiden Schienen. Nach oben führen die beiden Drähte zu den Schienen.


Bei den 3D-gedruckten Wandhaltern gibt es einen mit Kontakten und einen ohne. Zur Stromübertragung nutze ich 10mm Federkontakte. Die gibt es in Fernost in vielen Längen und können kleine Ungenauigkeiten in der Höhe ausgleichen. Neben den Kontakten gibt es einen kleinen Schalter, der die lila Leitung unterbrechen kann. Zum mechanischen Ausrichten gibt es passend zum Loch in der Kastenunterseite auch einen ovalen Nubbsi. Bei dem kontaktlosen Halter ist der Nubbsie rund. Damit hat der Kasten dort etwas Längsspiel um Ungenauigkeiten auszugleichen während die Federkontakte stets übereinander ausgerichtet sind.
Federkontakte.jpg Halter vorbereitet.jpg Leiste 7.jpg Leiste 8.jpg

Die Halter sind auf zwei Leisten über Kreuz geschraubt. Damit konnte ich ein paar kleine Unebenheiten der Wand ausgleichen und das Ausrichten bei der Montage vereinfachen. An der Unterseite der unteren Querlatte ist noch ein Klettstreifen angebracht um ein Hintergrundbild (leicht austauschbar) aufzuhängen.
Die senkrechte Leiste mit den Kontakthaltern ist hohl, um die Kabelführung zu verstecken. Da ich keine große Lust auf Löten hatte, sind die einzelnen Drähte mit Schneidklemmverbindern verbunden. Aktuell habe ich nur rot+schwarz für den LED-Streifen mit einer einfachen Hohlsteckerbuchse nach außen geführt. Die Drähte für die Schienen sind für einen "späteren" Anschluss vorbereitet, aktuell an dieser Stelle unbenutzt. Um den Kabelsalat zu bändigen, habe ich ein paar kleine Klammern aus dem 3D-Drucker gezaubert, ebenso einen Drahtschutz zum Festschrauben. Die Seitenwände im Kabelkanal sind ein wenig schräg, damit die Klammern nicht herausfallen können.
Leiste 1.jpg Leiste 4.jpg Leiste 2.jpg Leiste 3.jpg Leiste 5.jpg Leiste 6.jpg

Zur Versorgung der LED-Streifen habe ich ein 12V-Netzteil und dahinter noch einen kleinen Dimmer. Selbst gedimmt, machen die Kästen als indirekte Beleuchtung das Modellbahnzimmer gut hell.
Ein dritten Teil werde ich bestimmt auch noch schreiben, wo ich noch ein paar Details zeigen kann.
 
Zurück
Oben