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Busch GmbH & Co. KG - Ankündigung BR56 (G8.2, G8.3)

Ich drücke Fa. Busch jetzt erstmal fest die Daumen für eine gelungene Premiere mit ihrem Erstlingswerk in Sachen "Lok in 1:120" in Form vom Modell der 56er und deren Varianten.
Wenn die Lok genau so gut fährt wie sie optisch daherkommt dann wird's ein sehr schönes Modell - auf welches ich mich freue.
Was da in Zukunft kommt oder kommen könnte wird sich finden. Es sind ja noch so einige Lücken im Sortiment und es muss ja auch nicht immer ne Dampflok sein.
Auf jeden Fall am besten etwas, was es am Markt in zeitgemäßer Ausführung bezüglich Detaillierung und Technik noch gar nicht gibt.
 
Und ich bin mal gespannt auf den Vergleich Zeuke/BTTB/Tillig-Modell mit Busch-Modell.
Ich nicht, ist doch sonnenklar:
Die Alte (vier Haftreifen direkt unter dem Gewicht) zieht besser. Ich habe selber mal 100 Wagen drangehängt, Mit Plasterädern auf Hohlprofil - war kein Problem. Mehr Wagen ging nicht, die kippten in der Kurve (R 600) immer um.

Die Neue sieht zweifellos drastisch besser aus.
100 Wagen wird sie aber keinesfalls wegzerren. 25 fände ich schon ganz gut.
Warum?
Hohe Detaillierung, filigrane Darstellung und die unterzubringende Technik senken das Gewicht - es fehlt am Platz für Ballast. Diverse Neukonstruktionen aller verschiedener Hersteller zeichnen dieses Bild.
 
Diverse Neukonstruktionen aller verschiedener Hersteller zeichnen dieses Bild.
Es sind halt Stehzeuge für die Vitrine und keine Fahrzeuge für eine durchschnittliche Heimanlage. Der Trend geht immer mehr zum Sammelobjekt und weg vom ursprünglichen Hobby. :( Ich geh mal was basteln... :winker:
 
@iwii
Wenn's danach geht brauchste auch keinen Sound und Rauchgenerator, welche dem Ballastgewicht den Platz streitig machen.
Zumindest bei ner Lok, wo alles "unter einem Dach" ist.
Gut, bei ner Lok mit Antrieb im Tender, noch dazu solch "lüttem" wie diesem preußischen 3-achser bleibt neben Motor und Platine nicht mehr viel Platz für ordentlich Masse.
 
Wenn's danach geht brauchste auch keinen Sound und Rauchgenerator, welche dem Ballastgewicht den Platz streitig machen.
Tja, das ist Ambivalenz im Hobby. Irre Idee: warum nicht ab Werk ein paar Gewichte in die nicht vollausgestatteten Loks packen, die der Technik-Freak gegen die Elektronik tauschen kann. Aber ich schweife ab... :D
 
Kannst du uns bitte auch erzählen was drinn steht? Dann wäre es informativ. Diese Links mit Bezahlschranke sind ziemlich wenig brauchbar. Die es lesen können brauchen den Link nicht und die den Link brrauchen, können es nicht lesen.
Glück auf, Harri
Per Smartphone kommt diese Aufforderung interessanterweise nicht, da konnte ich den Text im Ganzen lesen.
Interessant fand ich noch die Aussage:
"Bei der Lok in TT als digitale Version gibt es einen Rauchgenerator mit Lüfter, der den Rauchausstoß taktet, eine Leiterplatte für die Loksteuerung und den Sounddecoder - .."

Allerdings stand nicht dabei ob nur durch den Sounddecoder oder durch einen Radsensor dieser getaktet wird, ich vermute mal ersteres aus Platzgründen.
 
Je weniger Ballast in der Lok, umso besser. Der Antrieb ist im Tender und jedes Gramm weniger, was er vor sich herschieben muss, kann an Wagen hinten angehangen werden. Meine Vermutung, die Zugkraft wird in einem ähnlichen Bereich oder etwas darunter liegen, wie die BR 55 von Hädl, da Antriebskonzept vergleichbar, aber 5 Achsen statt 4 zusätzlich bewegt werden müssen.
 
Je weniger Ballast in der Lok, umso besser. Der Antrieb ist im Tender und jedes Gramm weniger, was er vor sich herschieben muss, kann an Wagen hinten angehangen werden. Meine Vermutung, die Zugkraft wird in einem ähnlichen Bereich oder etwas darunter liegen, wie die BR 55 von Hädl, da Antriebskonzept vergleichbar, aber 5 Achsen statt 4 zusätzlich bewegt werden müssen.
Da hierzulande mit den Haftgummis die Lokomotiven so oder so überproportional stark sind, kann ich dieser Aussage nicht zustimmen. Kommt natürlich darauf an ob man die 3% Steigung elementar verletzt und ob man bei der gezogenen Menge von Mengen von mehr als 50 Waggons spricht.
Oder jemand verwendet noch die rotationsfreien BTTB-Kunststoffräder.
Bei diesen Sachen werden Kurven eher problematisch.

Zu leicht sorgt zudem wiederum für Probleme bei Weichen und Unebenheiten.
 
Hallo Ilmson,
ich glaube da gibt es ein Missverständnis, der Antrieb ist im Tender, da hilft natürlich jedes Gramm, aber die Lok ist vor dem Tender. Also wozu dort zusätzliches Gewicht, wenn es keinen Antrieb gibt, dies schrieb ich.
 
Hallo Ilmson,
ich glaube da gibt es ein Missverständnis, der Antrieb ist im Tender, da hilft natürlich jedes Gramm, aber die Lok ist vor dem Tender. Also wozu dort zusätzliches Gewicht, wenn es keinen Antrieb gibt, dies schrieb ich.
Dann habe ich es genau richtig verstanden, und wiederhole daher meine Aussage, dass zu leicht bedeutet, dass die Lok vor dem Tender nicht sauber spuren kann, ein Ärgernis das ich schon bei den Tillig-Lokomotiven schon immer als problematisch empfand. Und soviel Blei kann man vorne nicht in den Kessel packen, als dass dieses irgendwelche Auswirkungen auf die Zugkraft des Tenders hat, dank Haftreifen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Blaugrau
Hier liegt kein Missverständnis vor.
Bei Lokomotiven mit Antrieb im Tender befinden sich im Kessel recht ordentliche Ballastgewichte, welche für genügend Haftreibung sorgen sollen, damit z.B. im beliebten R310 die Radsätze nicht stehen bleiben oder die Lok bei Fahrten durch Weichenstraßen in selbigen nicht aufsteigt und entgleist. Und die Radsätze sich trotz schleifender Stromabnehmer drehen. Als Beispiel hier mal das Ballastgewicht aus dem Bausatz der 43er von MMC. Und deren Roco 44er Basis hat Tenderantrieb.
Von daher musst du nicht auf das Gewicht der ganzen technischen Spielereien wie z.B den Rauchgenerator (auf den du dich doch so freust) verzichten. Das wird beim "Beschweren" der geschobenen Lok mit berücksichtigt.
 

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@Blaugrau
Hier liegt kein Missverständnis vor.
Bei Lokomotiven mit Antrieb im Tender befinden sich im Kessel recht ordentliche Ballastgewichte, welche für genügend Haftreibung sorgen sollen, damit z.B. im beliebten R310 die Radsätze nicht stehen bleiben oder die Lok bei Fahrten durch Weichenstraßen in selbigen nicht aufsteigt und entgleist. Und die Radsätze sich trotz schleifender Stromabnehmer drehen. Als Beispiel hier mal das Ballastgewicht aus dem Bausatz der 43er von MMC. Und deren Roco 44er Basis hat Tenderantrieb.
Von daher musst du nicht auf das Gewicht der ganzen technischen Spielereien wie z.B den Rauchgenerator (auf den du dich doch so freust) verzichten. Das wird beim "Beschweren" der geschobenen Lok mit berücksichtigt.
Sehr interessant diese unterschiedlichen Erfahrungen. Ich entnehme die Gewichte komplett aus dem Kessel und die Räder bleiben trotzdem nicht stehen und es gibt auch kein Aufklettern in Weichenstraßen. So sieht für mich eine saubere Ausführung aus und dies bei sämtlichen Schlepptenderlokomotiven aller Hersteller. Klappt bei R310 als auch bei R286 Hohlprofilgleis.
 
Dann habe ich es genau richtig verstanden, und wiederhole daher meine Aussage, dass zu leicht bedeutet, dass die Lok vor dem Tender nicht sauber spuren kann, ein Ärgernis das ich schon bei den Tillig-Lokomotiven schon immer als problematisch empfand…
Kann ich nicht bestätigen. Ich reduziere regelmäßig die Gewichte im Kessel, auch bei Tillig- Loks. Laufen trotzdem sauber. Eventuell solltest du mal deine Gleislage dahingehend überprüfen.
 
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