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tom1615-Basteleien

Und nun???
Wurde doch alles gut beschrieben und
auf den verlinkten Fotos sieht man ja recht gut, daß die Stämmen wohl verleimt sind und wie die Beladung aufgebaut wurde.
Macht ja auch Sinn um die Ladung bei Bedarf einfach mal aus dem Wagen zu nehmen und durch ein anderes Ladegut zu ersetzen.
Mir gefällt das gezeigte sehr gut.
Habe heute früh erst ein schönes Bild in einem Eisenbahnheft gesehen, wo eine 106 auf der "Wipperliese" ne schöne Holzfuhre bestehend aus unterschiedlichen Wagen befördert.
 
Vielleicht könnte man die „Schnittstellen“ der Baumstämme etwas dunkler machen? Ich finde das persönlich etwas zu kontrastreich mit der Rinde. Ist aber nur meine Meinung. Aber ansonsten sehr sauber gearbeitet.
Grüße Bernd
 
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Genau da bin ich auch noch am überlegen.
Vielleicht bringt ein Anstrich mit stark verdünnter Farbe in ocker den gewünschten Effekt. Ich werde nochmal drüber schlafen.
 
Na gut mein Holz wurde frisch geschnitten. Aber trotzdem danke für das Sichtungsfoto.

Wenn ich heute nicht so müde wäre, dann hätte ich mal einen holzfarbenen Stammanschnitt probiert. Vielleicht morgen. ;)
 
@tom1615: Danke fürs Zeigen.
Man kann mit
Holzransport
nach Vorbildfotos suchen. Die Schnittflächen sehen recht unterschiedlich aus.
 
Vielleicht könnte man die „Schnittstellen“ der Baumstämme etwas dunkler machen? Ich finde das persönlich etwas zu kontrastreich mit der Rinde. Ist aber nur meine Meinung. Aber ansonsten sehr sauber gearbeitet.
Grüße Bernd
Hallo,
um mal von der Diskussion zur 91 von Piko wegzukommen, habe ich mich heute dabei gemacht die Schnittkanten der Stämme etwas kontrastärmer zu machen. Ich habe mich für Revell SM 314 entschieden und damit gearbeitet. Die Stämme sollen frisch gesägt worden sein und haben damit keine Lagerspuren. Eigentlich macht die farbliche Bearbeitung nur bei den Ladungen der Rungenwagen Sinn. In den offenen Güterwagen sieht man recht wenig davon.
Den Vorher-Nachher-Effekt sollen die Bilder im Anhang verdeutlichen. Die Brandstellen durch schleifen mit dem Dremel sind damit quasi kaum noch erkennbar und kaschiert.
 

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Das 3.Bild habe ich auf dem Balkon gemacht, die anderen bei Kunstlicht ohne Blitz. Schon erstaunlich wie unterschiedlich das wirkt.
 
In den letzten Tagen habe ich mich mit meinen WRge von Tillig und deren Aufhübschung beschäftigt.

Neben dem Nachziehen der der Gummieinfassungen der Fenster mit einem Edding (steht noch bevor) wurde die Inneneinrichtung farblich gestaltet. Hierzu habe ich den Fußboden braun mit Revell 83 matt gepinselt. Danach wurden alle Sitze braun mit Revell 84 matt. Im nächsten Schritt waren die Sprelacartwände dran, hier nahm ich Revell 314 seidenmatt. Zuletzt erfolgte mit einer 1:1-Mischung bestehend aus Revell weiß 301 seidenmatt und grau 374 seidenmatt das Anmalen der Tisch- und Verkaufstresenflächen.
Anbei zwei Vorbildfotos der Inneneinrichtung sowie meine Interpretation.
 

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Schaut sehr gut aus 👍👍👍
Jetzt noch die Teller von der Digitalzentrale, nen Kellner im Dienste der Mitropa, der an die zur Baustelle vom KKW Stendal fahrende Bauarbeiter geöffnete Flaschen Radeberger Pilsener serviert.
Hatten diese Wagen eigentlich auch Tischleuchten 🤔?
Gleich mal nachher als Gute Nacht Lektüre im Sonderheft zu den Reko-Wagen der DR nachschlagen.
 
Hast recht - waren die "Erdgaskumpel" vom VEB Erdgasförderung Salzwedel, von denen viele aus Sachsen in die Altmark fuhren.
Aber was hindert dich daran, hinter dem Smiley die Dinge dank doch wohl vorhandenem Vorbildwissen auch gleich mal zu korrigieren?
Naja, dank Denkanstoss und Endisch-Sonderheft mit Artikel zu besagtem Zug erledigt 😉.

@tom1615
Die Fresskiste in 1:120 schaue ich mir am Dienstag Abend mal in echt an und bringe das Endisch-Heft mit.
Mal sehen, ob wir den D931/936 im Modell nachstellen können. Bilder folgen dann hier.
Ne 50.35 und den Speisewagen hätten wir schonmal. Den Rest gibt's auch in 1:120.
 
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Wenn ich den Zugbildungsplan von 1989 als Grundlage nehme, fehlen mir die beiden Y/B70 1.Kl.-Wagen. Hätte nur 2 derartige Wagen im Städteex-Design da. Müssen wir etwas improvisieren.

So, nun sind die Rahmen auch schwarz nachgezogen. Damit ist der Wagen fertig.
 

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Mal eine Frage in die Runde:
Ich wollte einen Betonschwellentransport mit mehreren DR-Waggons nachbilden. Welche Güterwagen könnte ich dafür nutzen und wie müsste dann die Ladungssicherung erfolgen?
 
Die Verladung hängt auch mit dem jeweiligen Gleisbauzug zusammen-da gibts sehr unterschiedliche Technologien der Schwellenverlegung und der Zuführung für die Verlegemaschine

fb
 
Okay, das sind aber Beladungen aus DBAG-Zeiten. Mir geht es in erster Linie um die Reichsbahnzeiten.

Res uns Ks-Wagen wären also denkbar und in TT vorhanden. Die Sicherung erfolgt dann wohl zu DBAG-Zeiten mit Metallbändern.
Wie machte das die DR?
 
Ich schaue mal in meiner Büchersammlung nach.
Es müssen ja auch keine neuen Schwellen zur Verlegung sondern könnten auch bei Streckensanierung oder -rückbau angefallene Altschwellen sein.
Da bräuchte es zumindest nicht die Berücksichtigung spezieller Wagen bezüglich der Verlegetechnik.
 
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