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BR58.30 von Saxonia Modellbau - Auslieferung/Retouren

Die veil zu kleinen Kuppelräder haben mich auch davon abgehalten mir die Lok zuzulegen. Arnold hat das besser gelöst. Vielleicht findet ja jemand eine Lösung, dan würde ich mir eine antriebslose Lok kaufen und den Antrieb im Tender implantieren.
 
Ich finde den Umbau mit dem Arnold-Fahrwerk richtig schick. Das ist mir allerdings doch etwas zu teuer. Vielleicht taucht ja mal eine Defekte Spenderlok auf.
 
Sorry aber vielleicht liege ich ja falsch. Das Original der 58.1 und 58.30 hat ein Kuppelradmass von 1400. Das entspricht also im Modell 11.66 mm. Die Arnold 58 hat 12.5mm und die Saxonia 11,2 mm wenn ich richtig gemessen habe. Also ist das Fahrwerk der 58.30 wesentlich massstßblicher als die Arnold 58 oder? Die Tillig 56 hat im Vergleich 13mm beim Kuppelradsatz.
 
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Stimmig ist aber nicht das gleiche wie maßstäblich. Wobei ganz streng genommen nicht der Außendurchmesser des Radreifens sondern das Rad selbst gemessen werden muss.
Das ist dann aber doch zuviel Krümmelkackerei.
Hab von beiden Loks ein paar, weiß das es nun mal so ist wie es ist und lebe damit. Umbauen könnte ich gar wohl, aber so richtig stört es mich eigentlich nicht das es so ist wie es ist und von daher:
 

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Tja, immer wieder ploppt sie auf diese müßige Diskussion 🙃.
Aber bei den Gleisradien darf es im Modell ruhig extrem am Vorbild vorbei gehen.
Solche Schlepptenderlok im R310 sieht in meinen Augen viel schlimmer aus als dieser Kompromiss bei der Modellumsetzung.
Schönen Sonntag 🤗
 
Interessant ist auch manchmal der Blick von außerhalb dieser Blase. Jeder Bahn- oder Modellbahninteressierte dem ich das Modell zeigte, bemerkte sofort dass da was nicht stimmt.
 
Das Eisenbahnrad besitzt in aller Regel einen aufgeschrumpften Radreifen. Dieser ist im Neuzustand recht dick und im abgefahrenen Zustand recht dünn. Den abgefahrenen Zustand hat Kühn bei der 94, Arnold bei der 58 und auch Saxonia bei der 92 dargestellt. Bei der Saxonia 58.30 sehe ich da eher den mittelmäßig abgefahrenen Radreifen. Optisch sehen die Loks damit im Modell allesamt sagen wir mal gewöhnungsbedürftig aus.
Tilligs Räder als auch Pikos Räder gefallen mir dagegen wesentlich besser.
Die Diskussion darüber ist eh zwecklos, die Hersteller machen was sie wollen und nicht was die gemeinen Boarder wollen und das ist auch gut so!
 
Hm :gruebel: Wenn 58.30 nur einen mittelmäßig abgefahrenen Radreifen haben soll, müsste er ja größer sein als der abgefahrene von der Arnold 58'er.
 
Das Problem ist der unmaßstäblich hohe Spurkranz im Modell, der bei maßstäblichem Raddurchmesser mit dem des benachbarten Radsatzes kollidieren würde.
Zumindest für den "Normalverbraucher" mit herkömmlichem Gleismaterial kann die Spurkranzhöhe nicht auf die maßstäbliche Höhe verkleinert werden.
Also bleibt nur eine Verkleinerung des Raddurchmessers samt Spurkranz oder/und eine Vergrößerung des Achsstandes als Kompromiss.

Zumindest dieses Problem des recht engen Vorbild-Achsstandes hatten die Firmen Tillig und Piko bei ihren bisherigen Modellen nicht.

MfG
 
Hier bietet sich aber an, alle Parameter anzufassen um zu einem stimmigen Gesamteindruck zu kommen. Saxonia hat aber stur am korrekten Achsabstand festgehalten. Zwischen den gleichhohen Spurkränzen ist auch noch einiges an Luft. Dadurch sind die Radsätze schonmal ca. 10% zu klein. Nun sind diese auch nach heutigen Maßstäben recht grob ausgeführt, mit einem Sehr massiven Radreifen. Dies betont das ganze nochmal. Das kann der Kunde zwar nicht ändern, aber schönreden hilft auch nichts.
 
Das Problem ist der unmaßstäblich hohe Spurkranz im Modell, der bei maßstäblichem Raddurchmesser mit dem des benachbarten Radsatzes kollidieren würde.
Zumindest für den "Normalverbraucher" mit herkömmlichem Gleismaterial kann die Spurkranzhöhe nicht auf die maßstäbliche Höhe verkleinert werden.
Also bleibt nur eine Verkleinerung des Raddurchmessers samt Spurkranz oder/und eine Vergrößerung des Achsstandes als Kompromiss.

Zumindest dieses Problem des recht engen Vorbild-Achsstandes hatten die Firmen Tillig und Piko bei ihren bisherigen Modellen nicht.

MfG
PIKO schon, die 93er hat auch wie die G12 1500 mm Achsstand. Es wäre machbar gewesen die Radsätze größer zu gestalten, Arnold hat auch niedrigere Spurkränze an einzelnen Radsätzen. Die Arnold 58er ist trotzdem betriebssicher genug.
 
Diese Diskussion kommt wirklich mal zur richtigen Zeit, danke!:biggthump
Da wird sich jetzt bestimmt was tun oder beeinflussen lassen, und wenn es die Kaufentscheidung ist!
Vielleicht zehn mikrodünne Radreifen aufziehen?🤔
 
Ich habe fürs kleine Geld eine 58.30 mit einem soliden Antrieb. Über die Kohlekastenstützen sehe ich weg. Mich stören viel mehr die viel zu kleinen Kuppelräder. Die versauen die ganzen Proportionen.
Über die kleinen Kuppelräder wurde schon ausreichend diskutiert. Nicht zu ändern. War auch mit Projektvorstellung bekannt.
Dennoch wurde sehr viel gekauft. Müßig es erneut aufzuwärmen.
Damit leben und das Beste daraus machen. Beweise und Vorschläge sind hier genug angezeigt. Es geht um den Spaß an der Freude.
Die geschlossenen Kohlenkastenstützen bei fruehsen sind o.k., bei Darstellung der 58 3025 Ep.4, Sommer 1973,ohne abgeschrägte WLB.
Und wenn sie mit genügend Betriebsspuren überzogen wird, ist alles nur noch halb so "schlimm"
 

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Schlechtes Wetter also Bastelzeit. Habe mal an einer der beiden 58.30 herumgefriemelt. Baue eine mit Tenderantrieb von Tillig und eine mit Antrieb in der Lok was wesentlich preiswerter ist. Bei der Tenderantriebvariante habe ich die Antriebszahnräder herausgenommen damit die Lok leichter läuft . Die Elektrik ist natürlich ein anderes Thema. Auf einige Funktionen verzichte ich ( leider ) .
 

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Ja gerade bekohlt 😉Die Lok hat ne lange Fahrt vor sich.Und die „Bretter „ hat der Tender ja schon in Form von Blech bzw Stahlplatten als Aufsatz bekommen.
 
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