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dass man schon sehr auswählen muss und sich auch so einiges Interessante aus dem eigenen Interessenbereich nicht mehr leisten kann
Ich sehe das mittlerweile als Chance, den eigenen Wagenpark zu schärfen und verkaufe auch Dinge, die nicht zur Anlage passen.die das Dilemma nur noch verstärken
Allein die Existenz des Grundmodells zeigt, dass es irgendwie doch geht.Damit dürfte das Thema VT 98 mit Flicken in der EP III nicht mal ansatzweise die nötigen Stückzahlen erreichen.
Und das nicht nur fürs rollende Material, ich denke da nur an Busch, Auhagen, minicar und co. ...Es gibt auch mittlerweile dermaßen viele Neuheiten, dass man schon sehr auswählen muss und sich auch so einiges Interessante aus dem eigenen Interessenbereich nicht mehr leisten kann...
Ich weiß nicht. Ich wünsche mir nicht den BTTB-Katalog mit seiner Hand voll Modelle zurück.Und wenn alle sich auf immer enger definierte Themen beschränken, wird es für Händler und Hersteller immer schwieriger, den genauen Geschmack der Zielgruppe zu treffen.
Genau das versucht der "Vertrieb" - in dem Fall der TBV - ja hier. Wenn das Angebot aber nicht angenommen wird?Angebot können nur Hersteller schaffen.
lässt sich trotzdem noch genug kaufen.wenn alle sich auf immer enger definierte Themen beschränken ...
Woher willst du das wissen?wir würden es auch bei einer Kauf – Verweigerung mit der Hoffnung auf diese Modelle als Formneuheit nicht bekommen.
Es macht einen Unterschied, ob ich 50 Modelle - im Idealfall per Vorkasse - an einen Gewerbekunden in einem Karton verkaufe oder ob ich 1000 Modelle für einen Katalog produzieren, finanzieren, lagern und verteilen muss. Die Hersteller würden es selber machen und den Gewinn nicht anderen überlassen, wenn am Ende damit die große Mark zu machen wäre - offensichtlich rechnen sich die Exklusivaufträge besser.Alles was –egal von wem auch- als Sondermodell in den letzten Jahren gekommen ist, alles das hätten ausnahmslos alle Hersteller auch selber machen können.
Tillig hat mal durchblicken lassen, dass die Auflagen mancher Katalogmodelle deutlich niedriger sind als für Exklusivmodelle. Das stimmt so also nicht - zumal Tillig keine 50er-Auflagen macht, da müssen schon ein paar hundert abgenommen werden. Bei Hädl lassen sich 50er-Auflagen platzieren, aber so schnell wie da die Neuheiten fast immer abverkauft sind, produzieren sie keine 1000 Modelle für den Katalog. Und Nachauflagen sind auch eher die Ausnahme.Es macht einen Unterschied, ob ich 50 Modelle - im Idealfall per Vorkasse - an einen Gewerbekunden in einem Karton verkaufe oder ob ich 1000 Modelle für einen Katalog produzieren, finanzieren, lagern und verteilen muss.
Macht Tillig mit den Galerie-Exklusivmodellen ja.Die Hersteller würden es selber machen und den Gewinn nicht anderen überlassen, wenn am Ende damit die große Mark zu machen wäre - offensichtlich rechnen sich die Exklusivaufträge besser.
Franks Lokschuppen. Hat aber keinen Internetshop.Ich wüsste in ganz Thüringen keinen mehr, der noch was aktuelles verkauft.
In Arnstadt steht noch ein kleiner, feiner Laden. In TT gibt's dort einige aktuelle Modelle der gängigen Hersteller, was nicht im Laden ist, wird beschafft. Und im Zubehörbereich ist nahezu "alles" verfügbar, bis auf Autos, die sind wohl überall Mangelware.Die Händler vor Ort sterben nicht mehr, die sind längst tot. Ich wüsste in ganz Thüringen keinen mehr, der noch was aktuelles verkauft.
Die Aussage ist doch Unfug.Das vieles bei Tillig nur für Clubmitglieder erhältlich ist, ist in meinen Augen ein Fehler ...