Wie bekannt ist, ist das Dampflokmodell BR56 von Tillig mit einem NEM651-Stecker ausgestattet, also einem 6-poligen Stecker, und ist nicht für den Einbau eines Sounddecoders ohne zusätzliche Bearbeitung mit einer Feile ausgelegt; zudem glänzt es nicht gerade durch eine gute Stromabnahme.


Versuchen wir, den Sound-Decoder Zimo MS500N zu installieren

Und Zimo STACO3B

So wird in der Tillig-Fabrik gelötet

Man muss das blaue und das schwarze Kabel (die miteinander verlötet sind) von der Platine ablöten und miteinander verbinden; wir werden sie nicht wieder an die Platine anlöten. Das blaue Kabel ist der Pluspol der vorderen Pufferleuchten der Lok, das schwarze der hinteren Pufferleuchten des Tenders. Anschließend schließen wir diesen Pluspol an das STACO an, da das Licht sonst bei Kontaktverlust mit den Schienen blinkt, da der Pluspol beim Modell über Gleichrichterdioden von den Schienen bezogen wird und somit den Decoder und das STACO umgeht.
Ich habe den Decoder in einen Schrumpfschlauch gesteckt und in die Lok eingebaut.

Außerdem habe ich das blaue Kabel an den Pluspol im Tender angelötet, der später an den Pluspol des STACO-Stromkreises angeschlossen wird. Außerdem habe ich die Kabel ordentlich verlegt, indem ich sie durch Schrumpfschläuche geführt und diese auf der Platine befestigt habe.

Als Lautsprecher werde ich einen „Zuckerwürfel“ verwenden, allerdings ohne Resonanzkörper. Als Resonanzkörper dient das Gewicht selbst. Dazu muss das Gewicht ausgefräst werden.

Um die Superkondensator von STACO anzubringen, bohre ich ebenfalls Löcher in den Ballast, und das Ergebnis sieht dann so aus:

Wir probieren den Lautsprecher und den Superkondensator an ihrem Platz an.

Ich entferne die Trennwand im Tendergehäuse, um dort den STACO unterzubringen.

Dann installieren wir die Last im Tender, kleben den Lautsprecher auf die Last, platzieren die Superkondensatoren und schließen das Ganze gemäß dem folgenden Diagramm an STACO an:


Dies ist das für die Digitalisierung benötigte Set mit einem Sounddecoder und einem Netzteil:

Soundprojekt ZSP01632 (ohne Änderungen und zusätzliche Einstellungen).


Versuchen wir, den Sound-Decoder Zimo MS500N zu installieren

Und Zimo STACO3B

So wird in der Tillig-Fabrik gelötet

Man muss das blaue und das schwarze Kabel (die miteinander verlötet sind) von der Platine ablöten und miteinander verbinden; wir werden sie nicht wieder an die Platine anlöten. Das blaue Kabel ist der Pluspol der vorderen Pufferleuchten der Lok, das schwarze der hinteren Pufferleuchten des Tenders. Anschließend schließen wir diesen Pluspol an das STACO an, da das Licht sonst bei Kontaktverlust mit den Schienen blinkt, da der Pluspol beim Modell über Gleichrichterdioden von den Schienen bezogen wird und somit den Decoder und das STACO umgeht.
Ich habe den Decoder in einen Schrumpfschlauch gesteckt und in die Lok eingebaut.

Außerdem habe ich das blaue Kabel an den Pluspol im Tender angelötet, der später an den Pluspol des STACO-Stromkreises angeschlossen wird. Außerdem habe ich die Kabel ordentlich verlegt, indem ich sie durch Schrumpfschläuche geführt und diese auf der Platine befestigt habe.

Als Lautsprecher werde ich einen „Zuckerwürfel“ verwenden, allerdings ohne Resonanzkörper. Als Resonanzkörper dient das Gewicht selbst. Dazu muss das Gewicht ausgefräst werden.

Um die Superkondensator von STACO anzubringen, bohre ich ebenfalls Löcher in den Ballast, und das Ergebnis sieht dann so aus:

Wir probieren den Lautsprecher und den Superkondensator an ihrem Platz an.

Ich entferne die Trennwand im Tendergehäuse, um dort den STACO unterzubringen.

Dann installieren wir die Last im Tender, kleben den Lautsprecher auf die Last, platzieren die Superkondensatoren und schließen das Ganze gemäß dem folgenden Diagramm an STACO an:


Dies ist das für die Digitalisierung benötigte Set mit einem Sounddecoder und einem Netzteil:

Soundprojekt ZSP01632 (ohne Änderungen und zusätzliche Einstellungen).