Lokmaus oder Lokmaus 2? Erstere wegschmeißen.Ja, es ist eine Roco Maus aus einem Digitalstartset, schätze von vor 10-15 Jahren... wegschmeißen?😲
Erstmal anfangen...
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Lokmaus oder Lokmaus 2? Erstere wegschmeißen.Ja, es ist eine Roco Maus aus einem Digitalstartset, schätze von vor 10-15 Jahren... wegschmeißen?😲
Erstmal anfangen...
Da ich von einem TT-Startset ausgehe: Gab's die überhaupt mit Vorgängern der Multimaus? Die Sets mit der 120 035 (2009 erschienen) hatten auf alle Fälle schon die Multimaus (kam 2006 auf den Markt). Und die reicht zum Spielen, auch wenn die Decoder mit dem Digitalzubehör des Sets nicht ausgelesen werden können. Also Zettel&Stift und die Änderungen händisch mitschreiben. Falls überhaupt mehr als die Adresse geändert werden soll....Roco-Maus, oder MultiMaus?...
(groooßer Unterschied)
Das kenne/finde ich nicht. Ich kenne nur das o.g. 120 und vier Containertragwagen (35003, aus dem Jahr 2010, nicht 2009; Decoder ZIMO) und 132 mit drei Containertragwagen (35013, recht sicher ein ZIMO-Decoder in der 132 025).Set mit einer 132 und 4 Container Zweiachsern von Roco..
In einem Digitalstartset ist selbstverständlich die Lok mit Decoder ausgestattet. Datt ist ja der Sinn des ganzen: Auspacken & loslegen ohne sich viel Gedanken zu machen. Siehe oben im Thema:Bei ruhigt mich, dass die 132 dann wohl digital wäre...
3. Mal ein Digital-Einsteigerset beschaffen (so noch nicht in irgendeiner Schachtel vorhanden), mal einen Kreis aufbauen und mal schauen, wie sich das anfühlt
Das ist relativ. Digital wird über kurz oder lang der Standard sein. Wenn es das nicht sogar schon ist.Das ist das (teure) Ziel
Das ist das (teure) Ziel, alle Loks digital. Aber erstmal muss es überhaupt mal funktionieren...
Was man hier so alles lesen kann.In letzter Zeit wird vor dem Betrieb einer rein analogen Lok auf einer Digitalanlage immer gewarnt. Da werden wohl Entstörkondensatoren zu stark erwärmt!
Ich kann ebenso nur empfehlen, entweder alle Loks auf einer Anlage digital auszustatten, oder alles analog (inklusive der "normalen" Spannungsversorgung) zu lassen. Es gibt nämlich noch einen anderen unangenehmen Effekt! Wenn man mehrere Loks digital auf demselben Gleis betreibt, dann kann es vorkommen, dass alle Loks während des Betriebes auf einmal "volle Pulle" lossausen. Diesen Effekt kann man unterbinden, indem man in den Decodern der Loks den analogen Betrieb verbietet. Den betreffenden Register weiß ich aber gerade nicht.
Das ist der richtige AnfangAber erstmal muss es überhaupt mal funktionieren...
Oder man vermeidet die Nutzung teurer Anschlußgleise und lötet sich selbst 2 Kabel ans Gleis und hat somit seine eigenen Anschlußgleise, ganz ohne Analog- oder Digitaleinschränkung.Wahrscheinlich arbeitest du mit Tillig-Gleisen. Dann beschaffe dir das digitale Anschlussgleis 83149. Das analoge würde hier schon zu den ersten Frusterlebnissen führen.
Hab ich tatsächlich damals auch so gemacht (beide Versionen für beide Gleissysteme). Da ich aber nicht weiß, ob der Kandidat die Lizenz zum Löten hat, liegt hier schon wieder die Fehlerquelle "kalte Lötstelle" vor. Also lieber erst mal investieren und sicher starten. Bei der großen Anlage kommt er natürlich nicht ums Löten herum. Aber auch hier gilt: erst mal an unkritischen Stellen ausprobieren, bis man sicher ist und dann erst die Anlage löten.Oder man vermeidet die Nutzung teurer Anschlußgleise und lötet sich selbst 2 Kabel ans Gleis und hat somit seine eigenen Anschlußgleise, ganz ohne Analog- oder Digitaleinschränkung.
Beim Bettungsgleis reicht es den Kondensator abzukneipen, dann ist das Gleis auch nicht mehr ausschließlich für Analog.
In seinem Alter sollte er zum Thema Löten schon seine Erfahrungen gesammelt haben und wir überfordern ja auch nicht gleich mit dem Einlöten eines Decoders bzw dessen Kabel.Da ich aber nicht weiß, ob der Kandidat die Lizenz zum Löten hat, liegt hier schon wieder die Fehlerquelle "kalte Lötstelle" vor.
