Peterle
Foriker
Da meine Enkel auf ihrer Modelleisenbahnplatte Licht haben wollten, habe ich das Internet bemüht, was so Neues an Leuchten gibt und bin auf die Straßen- und Bahnlampen, nach DDR-Vorbild von der Fa. Busch gestoßen. Ich selber habe auf meiner Anlage Leuchten von Viessmann verbaut (vor ca. 30 Jahren war die Auswahl sehr beschränkt).
Da der Preis bei einem Internethändler sehr attraktiv war, habe ich gleich mehrere gekauft. Die Leuchten von Busch sind wirklich gut gelungen, haben aber meiner Meinung nach einen Nachteil, da diese keinen Stecksockel haben. Wenn man die Leuchten auf der Modellbahnanlage festklebt und sie später versetzen will, reißt man garantiert die Drähte ab und die Leuchte ist hinüber.
Also kurz nachgedacht und eine Lösung gefunden.
Einen Kunststoffstab auf den Durchmesser von 4,05 mm auf der Drehbank abgedreht und auf einer Länge von 10 mm abgelängt. Anschließend noch ein Loch von 1 mm in den Stab mit der Drehmaschine gebohrt.
Danach die Diode und den Widerstand abgelötet, den Lackdraht durch die Bohrung gefummelt und den Kunststoffstab mit dem Sockel der Leuchte mit Sekundenkleber verleimt. Dann natürlich die Diode und den Widerstand angelötet. Natürlich nicht vergessen, die Diode und den Widerstand mit Schrumpfschlauch zu isolieren.
In die Modellbahnplatte wird mit einen Holzbohrer ein Loch von 4 mm gebohrt. Da der Kunststoffstab ein paar 1/10 mm größer ist, sitzt die Leuchte recht straff in der Bohrung. Um die Klebeverbindung zwischen dem Sockel und dem Kunststoffstab zu testen, habe ich die Leuchte mehrmals herausgezogen und wieder eingesteckt, es hält.
Die Fa. Busch hatte ich vor einigen Wochen angeschrieben, meine Bedenken geäußert und einen Lösungsvorschlag unterbreitet, aber bis heute keine Antwort erhalten. Schade.
Da der Preis bei einem Internethändler sehr attraktiv war, habe ich gleich mehrere gekauft. Die Leuchten von Busch sind wirklich gut gelungen, haben aber meiner Meinung nach einen Nachteil, da diese keinen Stecksockel haben. Wenn man die Leuchten auf der Modellbahnanlage festklebt und sie später versetzen will, reißt man garantiert die Drähte ab und die Leuchte ist hinüber.
Also kurz nachgedacht und eine Lösung gefunden.
Einen Kunststoffstab auf den Durchmesser von 4,05 mm auf der Drehbank abgedreht und auf einer Länge von 10 mm abgelängt. Anschließend noch ein Loch von 1 mm in den Stab mit der Drehmaschine gebohrt.
Danach die Diode und den Widerstand abgelötet, den Lackdraht durch die Bohrung gefummelt und den Kunststoffstab mit dem Sockel der Leuchte mit Sekundenkleber verleimt. Dann natürlich die Diode und den Widerstand angelötet. Natürlich nicht vergessen, die Diode und den Widerstand mit Schrumpfschlauch zu isolieren.
In die Modellbahnplatte wird mit einen Holzbohrer ein Loch von 4 mm gebohrt. Da der Kunststoffstab ein paar 1/10 mm größer ist, sitzt die Leuchte recht straff in der Bohrung. Um die Klebeverbindung zwischen dem Sockel und dem Kunststoffstab zu testen, habe ich die Leuchte mehrmals herausgezogen und wieder eingesteckt, es hält.
Die Fa. Busch hatte ich vor einigen Wochen angeschrieben, meine Bedenken geäußert und einen Lösungsvorschlag unterbreitet, aber bis heute keine Antwort erhalten. Schade.