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Modulnorm pro & contra

...Aber wie gesagt, ich will mir erst mal ein Bild machen, ob dies wirklich funktioniert, wie ich es haben will. Aber es kann schon ziemlich viel Zeit für die Planung ins Land gehen...

Hallo Mario,
ich habe das letzte Modultreffen noch nicht richtig verdaut, es war einfach hardcore vom Feinsten. Da die Erinnerungen aber noch frisch sind und es zu Deinen Fragen paßt, will ich das nochmal besprechen.

Wie SD schon schrieb: ein "bisschen" Modulnorm gibt es nicht! Wenn Du Module bauen willst, kannst Du prinzipiell zwei Arten bauen:

  1. nach Deiner eigenen Norm
  2. nach einer öffentlichen Norm

Baust Du nach 1., kannst Du machen was Du willst. Deine Module sind zu sich selbst kompatibel und Du bewegst Dich in einer Art "Mikrokosmos" - Du mußt auf Nichts und Niemanden Rücksicht nehmen.

Baust Du nach 2., wirst Du Dich den Regeln unterwerfen müssen, die die Normerfinder aufgeschrieben haben. Du mußt dann Rücksicht auf diese Norm nehmen, bit aber im Gegenzug kompatibel zu allen Anderen, die auch nach dieser Norm bauen.

Ich würde deshalb anders an die Sache gehen. Entscheide für Dich, ob Du Module bauen willst, die Du nur für Dich nutzen möchtest oder ob diese Module auch mal den Modellbahnkeller verlassen und mit anderen Modulisten kombiniert werden sollen.

Denk mal drüber nach - in Ruhe! Und wenn Du Dich zu Gunsten von Punkt 2 entscheidest, werden wir Dir hier den Einstieg erleichtern.
Wird es Punkt 1, hast Du alle persönlichen Freiheiten.

Wäge also ab....
 
Modul oder nicht Modul, das ist doch die eigentliche Frage

..... und so sollte man das auch angehen.

Module sind modular einsetzbar, Segmente nicht.
Wenn aber nun mehrere Segmente sind, die einen Modulübergang haben ist es ein Modul aus Segmenten. Dies Modul unterliegt dann der Modulnorm. Alles andere zu dieser Diskussion von pro und kontra ist eigentlich nicht nötig, denn Äpfel mit Birnen zu vergleichen iss nicht möglich.

Entweder Module oder ?????
:wiejetzt:
 
Hier in der Anlage mal ein Bild eines Groß BW (ohne Bahnhof) aus Roßwein 2006, ich kann dir nicht sagen wie lang das ist, aber ich schätze mal mind. 3,5 Meter bei ca. 70 cm Breite.

Wie währe es eigentlich mit einem Wendestern zum drehen deiner Tenderloks? Kostet nicht so viel und währe mal was anderes.

Stofffuchs, der sich für Variante 2. entschieden hat
 

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Das ist das BW G Ost vom Josch aus Erfurt,
mit allem, was ein BW braucht-----------------> bin wech
 
Wie währe es eigentlich mit einem Wendestern zum drehen deiner Tenderloks? Kostet nicht so viel und währe mal was anderes.
Stofffuchs, der sich für Variante 2. entschieden hat

Was ist ein Wendestern? Gibt/gab es so etwas in der Realität? Nee halt, ich hab das gerade schon woanders im Forum entdeckt.

hg120 schrieb:
Entweder Module oder ?????

Ach du meinst das Gegenteil von Modul wäre ein Segment, zumindest das Teil, was nicht modular ist, oder sehe ich das falsch? Wenn es richtig ist, hab ich wieder was dazugelernt.
 
Hi,


ich stand vor der gleichen Frage und habe es für mich so entschieden, dass ich meine Anlage in Segmenten baue, die ich auch irgendwie zu Hause Module nenne, und all x-Segmente einen Standartkopf einbaue um auch irgendwann in der Zukunft mal auf ein Modultreffen fahren zu können!

Das heisst für mich aber auch, alles auf DCC und mit einem Gleisabstand von 34mm aus zu statten, was aber eh am geilsten aussieht!

Wie es momentat ausschaut seht Ihr hier:

Knuddels Module/Segmente

Und wenn das alles mal mit den Segmenten nicht passen sollte, dann eben noch ein unabhängiges Modul nach Norm gebaut! Schliesslich will man doch niiiiieeee fertig werden, oder??
Übrigens hat meine Frau auch schon ein "Rohsegment" bekommen, wo Sie sich frei austoben kann... Bin mal gespannt was das wird!!:fasziniert:


Schöne Grüße,

Knuddel.
 
wozu wiki eigentlich da ist :fasziniert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wendestern

Ach du meinst das Gegenteil von Modul wäre ein Segment, zumindest das Teil, was nicht modular ist, oder sehe ich das falsch? Wenn es richtig ist, hab ich wieder was dazugelernt.

Mein Anschluß Ersatzteillager besteht aus 4 Segmenten mit zwei Modulübergangen, wiegesagt zwischen den Modulköpfen ist alles, was sich in der Norm bewegt, frei wählbar.
Das bezieht sich auf Weichen, Radien, Gleisabstände, Digital und Gleislängen....
Einen kleinen Anschluß an der Strecke, wo ein- zwei Wagen ankommen ist möglich genao so wie ein Bahnhof mit 10m Länge....

Auf MODULEN ist eigentlich alles möglich :heilig:, bis auf im Kreis fahren :klugsch::klugsch:
 
...Ach du meinst das Gegenteil von Modul wäre ein Segment, zumindest das Teil, was nicht modular ist, oder sehe ich das falsch? Wenn es richtig ist, hab ich wieder was dazugelernt.

Ein Modul ist ein individuell einsetzbares Stück Modelleisenbahn, welches auf grund seiner Normung freizügig verplant und benutzt werden kann. Es spielt keine Rolle, ob neben Deinem Modul ein zweites Modul von Dir eingebaut ist oder ein Fremdmodul aus Hamburg oder München - Dank Norm passt das immer und im Prinzip an jeder Stelle. Mit diesen Modulen kannst Du dann z.B. an den Modultreffen teilnehmen, bei denen sich viele Leute mit gleichem Interesse treffen und ihre Module alle miteinander verbinden, um zusammen Fahrspaß zu haben.

Segmente sind einzelne Modelleisenbahnstücke, die nur in einer bestimmten (vorgegebenen) Art und Weise miteinander verschraubt werden können. Sie unterliegen keiner Norm und passen deshalb auch immer nur an ihr Nachbarsegment.

Diese beiden Bauarten sind aber kombinierbar; verbindest Du zwei Segmente in der Mitte passend miteinander und spendierst diesen beiden Segmenten dann jeweils links und rechts Außen ein genormtes Kopfstück, bilden beide Segmente ZUSAMMEN EIN MODUL, welches wiederum freizügig einsetzbar ist.
Jedes Segment für sich kann nicht frei verplant werden, erst die Verbindung der zwei Segmente bei gleichzeitigem Vorhandensein eines außenliegenden Normübergangs ermöglicht diesen Einsatz.


Mal als Grafik:

Modul1<->Modul2<-Modulkopfstück+Segment1+Segment2+Modulkopfstück->Modul3<->Modul4
 
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