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MiniMax in TT

Ihr macht euch alle Gedanken wegen einem Regelwerk...
Für zu Hause ist es meistens egal wie man was baut. Ob Modular oder Segmentiell oder sogar das einfache Holzbrett.
Für die Truppe von TTtiny, FREMO, FKTT oder Zababov und vielen mehr ist es hilfreich da die "Einzelteile" zueinander passen sollten wenn man zusammen aufbauen will.
Sogar verschiedene Gleishöhen sind mittlerweile darstellbar. Wird dann halt über eine Rampe verbunden.
Meine Module hingen schon mal mit Schraubzwingen am anderen Modul.

Das wichtigste für die oben genannten Gruppen ist der Betrieb. Ein ähnlicher Ansatz wie dies OOK mit seinen Mehrspieler Heimanlagen bezwecken möchte.
(Unter anderem ist Otto O. Kurbjuweit einer der Schuldigen weshalb es überhaupt den FREMO gibt.)
Ich bin beispielsweise noch krasser drauf. Mir ist es sogar egal welcher Maßstab über die Gleise fährt. Nächsten Monat ist wieder FREMO Treffen im Maßstab 1:160. Ich bringe mein N-RE Modul mit und hab 3 unglaublich tolle Tage.
Fahrzeit zum Treffen 30 Minuten...

Vielleicht hat ja jemand Zahlen, wieviele aktiv (!) bauende/fahrende Modellbahner die verschiedenen Grüppchen (AKTT, Fremo-TT, TTtiny etc) denn überhaupt haben.
Da ich das FKTT Forum betreibe (und dies nicht 24/7 betreue) kann ich nur was dazu sagen.
Aktuell 227 Benutzer dazu ca. 170 Personen aktiv bei Modultreffen.

Bei der FREMO N-RE Gruppe sind es ähnliche Größenregionen. Bei 5 deutschen Treffen im Jahr kann man auch nicht viel erwarten.
Dafür gibt es mehr spezialisierte Gruppen (z.B. Britai-N) und mehr europäische Länder machen mit.

Gruß Sven
 
Hallo Taunusbahner, danke für deine Zahlen, die geben ja schon mal einen ganz guten Eindruck zum Stand.

Allerdings ja auch dazu, warum es schwer ist im eigenen Bundesland Gleichgesinnte zu finden und dass man da froh sein muss, wen sich ein dutzend Eisenbahnfreunde finden und dass man dann wohl notgedrungen sich entscheiden muss, ob man die eigenen Prioritäten "verrät" was Epoche, Fahrbetrieb und Gestaltung angeht oder ob man einsamer Wolf bleibt.
Ich denke die wenigsten werden Zeit, Geld und Raum haben, um es wie du zu machen und in mehreren Baugrößen oder Epochen dem Hobby nachzugehen.

zumindest ich habe nicht vor, mir Dampfloks, altrote Dieselloks etc. zuzulegen, nur um bei einem Modultreffen mitmachen zu können.
 
@ateshci: Kann man so sehen, muss man nicht. Wer zuviel Kompromisse macht, der wird nämlich mit dem Ergebnis nie zufrieden sein können.
Aber tröste dich, das Kapitel Modulbau habbe ich schon vor Jahren für mich beerdigt, als ich gesehen habe wie viele Miniradien da als Standard erlaubt sind, obwohl der Maßstab bei TT eigentlich Großzügigkeit ermöglicht. Ich persönlich habe keinen Spaß daran wie sich die Silberlinge und Dostos da durchquälen und dabei überhängen. Und ich persönlich finde es halt schwierig, wenn sich alle bemühen das Kleineisen realistisch zu altern, aber über richtige krasse Verkleinerungen der Bahnanlagen hinwegsehen.

Wo Taunusbahner den ehrenwerten OOK ins Spiel gebracht hat, der postuliert in der ADJ sicher eine andere Art von Verzicht als sich für Spielzeugbahnanlagen auszusprechen, nämlich durch selective compression den Platzbedarf zu reduzieren und sich erst nach feststehendem Platz ein halbswegs passendes Vorbild zu suchen, und nicht durch steile Weichenwinkel und Miniradien jeder Heimanlage zu Kleinstadtbahnhof mit Bw zu verhelfen. und da stimme ich mit OOk völlig überein, besser eine Feldbahn mit drei Weichen als ein zerquetschter Bahnhof auf 2 Meter Länge
 
Doch: muss man.

Oder sich ein eigenes Universum schaffen - wahrscheinlich mit sich alleine als Mittelpunkt.

Funktioniert: Die katholische Kirche (nur als Beispiel) lebt das seit mehr als 2000 Jahren so.
Viel Spaß (und Glück) dabei. 🤣🤣

Den Unterschied zwischen Minimax und Modulen habe ich bisher nicht verstanden - ich denke, das ist wie Module, nur mit kleineren „Kisten“.

Ist wohl ein Irrtum.

Grüße Ralf
 
Kann man so sehen, muss man nicht. Wer zuviel Kompromisse macht, der wird nämlich mit dem Ergebnis nie zufrieden sein können.
Aber tröste dich, das Kapitel Modulbau habbe ich schon vor Jahren für mich beerdigt, als ich gesehen habe wie viele Miniradien da als Standard erlaubt sind, obwohl der Maßstab bei TT eigentlich Großzügigkeit ermöglicht. Ich persönlich habe keinen Spaß daran wie sich die Silberlinge und Dostos da durchquälen und dabei überhängen. Und ich persönlich finde es halt schwierig, wenn sich alle bemühen das Kleineisen realistisch zu altern, aber über richtige krasse Verkleinerungen der Bahnanlagen hinwegsehen.
Also FKTT Mindestradius auf Nebenbahnen 1000 mm und auf der Hauptbahn 2500 mm. Das ist dir zu klein? Und kleine Bahnhöfe? Ja, wenn es gemütliche Nebenbahn sein soll aber schau mal hier ab Minute 3 in etwa:
 
Doch: muss man.

Oder sich ein eigenes Universum schaffen - wahrscheinlich mit sich alleine als Mittelpunkt.

Funktioniert: Die katholische Kirche (nur als Beispiel) lebt das seit mehr als 2000 Jahren so.
Viel Spaß (und Glück) dabei. 🤣🤣

Grüße Ralf
Ja, ein gutes Beispiel :)
Ein paar alte Männer geben vor, wie es zu laufen hat, und die Anderen müssen halt gehorchen.
So komt mir manches in der modularen Welt auch vor :)

Aber wie schon gesagt, ich will da weder mitspielen noch eure Welt verändern, aber die Veränderungswilligen werden halt auf Dauer wenig neue Mitstreiter finden, befürchte ich.

Oder anders in Anlehnung an die Weissagung der Cree:
erst wenn die letzt BTTB-Lok durch den Minimal-Radius gequetscht wurde, wird der Club sehen, dass er nur aus drei Mitgliedern besteht
 
Du hast keine Ahnung und erzählst viel.

Aber erklär doch bitte mal, was Du vor hast.

Einordnen in ein System magst Du nicht, suchst aber Mitmacher.

Selbst wenn man der Chef von was auch immer sein will, ist Disziplin und Unterordnung an Regeln zwingend - sonst laufen alle weg… weil Zusammenleben -arbeiten, -spielen nicht ohne Regeln geht.

Wir haben soviel Zulauf, dass es schon Treffen mit Teilnehmerbeschränkung geben muss, weil die Logistik Grenzen setzt.

Da brauchst Dir keine Sorgen machen.
Und Deine „Indianerweisheit“ zeigt nur erneut, dass Du vom FKTT null Ahnung hast.
Evtl. ist es für alle besser, wenn das so bleibt.

Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
@Django-NRW, du schreibst selbst du willst R900 nutzen, dir wird erzählt, das beim FKTT R1000 bzw. R2500 mindestens genutzt wird. Ich habe in Mathe schon etwas aufgepasst und verstehe, das dein R900 kleiner ist, also wozu die Kritik ?

Und selbst wenn es gewisse kleine Radien gibt, die haben auch ihren Sinn, man hat ja nicht eine 33.000m² Messehalle für sich alleine....
 
Also FKTT Mindestradius auf Nebenbahnen 1000 mm und auf der Hauptbahn 2500 mm. Das ist Dir zu klein?.
Oder anders in Anlehnung an die Weissagung der Cree:
erst wenn die letzt BTTB-Lok durch den Minimal-Radius gequetscht wurde, wird der Club sehen, dass er nur aus drei Mitgliedern besteht
Das sind Minimal-Radien?
Loks durch Mini-Radien quetschen?
Und es gibt nur 3 Mitglieder?
Irgendwie kann ich nicht folgen. Und ich bin kein Moduler.
 
zumindest ich habe nicht vor, mir Dampfloks, altrote Dieselloks etc. zuzulegen, nur um bei einem Modultreffen mitmachen zu können.
Das ist ja das schönste am Modultreffen.
In Zella-Mehlis beim FKTT Treffen sind 2 Module von mir verplant. Fahrzeuge bringe ich nichts mit.
Die werden auch eher selten eingesetzt für das bekanntliche Treffensthema. Der restliche Platz im Auto wird mit Kinderwagen, Luftmatratze und Wechselklamotten für einen 2 jährigen eh schon verbraucht.

Ich denke die wenigsten werden Zeit, Geld und Raum haben, um es wie du zu machen und in mehreren Baugrößen oder Epochen dem Hobby nachzugehen.
Naja irgendwo muss ich mich auch zurückhalten.
Dafür fahre ich dieses Jahr nur auf 1-2 FKTT Modultreffen die weiter weg sind.

Die zwei Spur N Modultreffen sind wirklich ums Eck. Jeden Abend zu Hause übernachten ist halt doch eine Wohltat.
Beim FREMO zahle ich eh nur einmalig pro Jahr die Treffensgebühr als Vereinsbeitrag.
Die Treffenskosten belaufen mich dabei dann nur das Abendessen und das Benzin fürs Auto.
Sind in der Summe für zwei Treffen ca. 90€

Ich werde in N nur die Modelle die ich für meine Betriebsstellen brauche kaufen. (Auch ein Tipp von OOK.)
Da ich noch keine Betriebsstellen in N habe. Habe ich auch noch fast keine N-Modelle.
Das Holz für meine zwei N-RE Module sind vor 3 Jahren aus einer großen Holzplatte entstanden. Daher ist dies über den Zeitraum gesehen auch relativ günstig. Da ich die N-RE Module aktuell erst zu 95% fertig habe.
Die kommenden N-RE Module sind aus Recycelten AKTT Modulen von meiner ehemaligen Mitgliedschaft bei der IG TT Modellbahnfreunde Hessen. Die Module wollte niemand übernehmen daher wurden diese umgebaut.
Die neuen FKTT Module sind aus gekauften Modulkästen aus Privatverkauf. Die liegen auch schon seit sicher 5 Jahren im Modullager.

Wegen beruflicher Tätigkeit und dem Kleinkind könnte ich pro Tag ca. 1 bis 2 Stunden basteln.
Heute mal nicht. Lohnt sich nicht für eine Stunde das Bastelmaterial auszupacken.

Wenn man mal die Zeiträume anschaut in dem solche Module entstehen, dann kann man bis zur Fertigstellung zwischen Jahren und Jahrzehnten reden. Da halten sich die monatlichen Kosten dann sogar in Grenzen.

Wenn man in dem Zeitraum weiter fleißig Modelle für die Vitrine erwirbt, ist das Hobby Sau teuer!
Wenn man sich beschränkt auf das was man hat und die anderen aus der Gruppe fragt ob sie unterstützen können ist die Modulerei auch Recht günstig.

So ist das aber auch beim Bau von einer (Mehrspieler)Modelleisenbahnanlage.
Das teure ist nicht die Anlage selbst sondern die Modelle die darauf stehen.

Bezüglich einer Präsentation in der Öffentlichkeit: Der Betrieb nach Fahrplan ist nicht geeignet für Ausstellungsanlagen. Das wurde schon in allen Maßstäben bewiesen.
Du kannst keine Werbung für TT machen wenn sich von dem Großteil auf der Modellbahn befindlichen Modelle nichts bewegt.
Da muss man schon eher an die Ausstellungsanlagenbauer vom ehemals AKTT und Co. appellieren.
Dies ist aber ein anderes Thema .
Denn TTtiny ist vom Grundsatz her auch nicht für Ausstellungen geeignet.

Gruß Sven
 
Ich war nicht bei FKTT bisher, sondern nur bei TTtiny.
Die FKTT-Gruppen sind einfach zu weit weg.
Daher auch meine Beiträge im Oberthema Minimax und nicht unter FKTT etc.
Denn die Hoffnung war, dass es vielleicht ein paar Modulisten gibt, die zuhause größee Segmente oder Module bauen und betreiben.
Und die sich outen.

Und deren Tiny-Standards sind - ich wiederhole mich - für mich persönlich nicht das Gelbe vom Ei, sodass ICH nichts an Tiny-Modulen bauen werde und auch nicht an deren Fahrbetrieb teilnehmen werde, auch wenn die Leute da sehr nett sind und mich lieb aufgenommen haben. Für mich ist das dann einfach ein Stammtisch von dem ich lernen kann.

Und den ursprünglichen Zweck, den das Eröffnen des Threads haben sollte, haben wir trotz diverser Umwege und Exkurse erreicht:
Es haben sich einige Modulisten zu erkennen gegeben und wir haben ein paar Daten gehört wieviele Modulbahner es bundesweit wohl geben wird, die auf verschiedene Untergruppen/Standards sich verteilen.

Und ich persönlich nehme als Ergebnis auch mit, dass:
  • es wenige Modulisten gibt, die moderne Bahn fahren, und wenige, die zuhause lange Bahnhöfe oder Anschlüsse bauen
  • dass das Zerreden aller Themen hier über die Jahre nicht besser geworden ist.
Damit kann der Thread m.E. gerne geschlossen werden
 
Da du nicht im internen Bereich drin bist, wirst du auch nicht nachvollziehen können, wie viele Moduler was fahren. Es gibt nunmal Treffen wo nach Thema gefahren wird und da ist dieses Jahr auch mindestens 1 Ep5/6 Treffen dabei. Und wem das als Außenstehenden zu wenig erscheint, nicht jeder kann auf jedem Treffen anwesend sein, da meldet man sich halt auf den Treffen an, die man besuchen möchte. Und Daddelrunden gibts auch überall....
 
So ist das aber auch beim Bau von einer (Mehrspieler)Modelleisenbahnanlage.
Das teure ist nicht die Anlage selbst sondern die Modelle die darauf stehen.
Das kann so sein, muss aber nicht. Wenn ich nur die Sachen für einen thementreuen Betrieb aufgleise, schlagen die Baukosten die Modelle merklich und das Verhältnis wird mit zunehmender Größe immer schlechter. Man braucht halt nicht viel Bewegung, um Spaß zu haben.

Gruss, iwii
 
da ist dieses Jahr auch mindestens 1 Ep5/6 Treffen dabei.
Ich hab mal zurück geblättert auf den Beitrag von @Django-NRW Beitrag #61 MiniMax in TT
Da ist von Epoche III die Rede. Also fällt die Moderne Bahn für ihn schon mal raus.
Die FKTT Treffen sind ihm zu weit weg und die TTtiny Radien zu eng.

Also wenn ich in dem Dilemma wäre, würde ich (wenn ich den Platz hätte) eine (Mehrspieler) Modelleisenbahnanlage ganz nach OOKs Vorbildern bauen und mir Mitspieler einladen. Müssen ja keine TT Freunde sein.
Alternativ dann doch TTtiny Module bauen die zum Konzept passen. Größere Radien sind bei TTtiny bestimmt auch gerne gesehen.
Komischerweise kenne ich bisher nur wenige TTtiny Bahnhöfe die nicht auch mal FKTT Bahnhöfe gewesen sind.
Also wäre es bestimmt auch kein Problem größere Bahnhöfe oder größere Betriebsstellen zu bauen.

Edith:
Zitat von Iwii: Das kann so sein, muss aber nicht. Wenn ich nur die Sachen für einen thementreuen Betrieb aufgleise, schlagen die Baukosten die Modelle merklich

Da stimme ich dir auch wieder einmal zu. ;-)

Gruß Sven
 
Da ist von Epoche III die Rede. Also fällt die Moderne Bahn für ihn schon mal raus.
Die FKTT Treffen sind ihm zu weit weg und die TTtiny Radien zu eng.

Da der Thread noch noch nicht stillgelegt wurde, muss ich schnell noch korrigieren, lieber Taunusbahner:
Ich bin in Epoche V verankert, nicht III.

Sonst hattest du aber recht:
Da ich aus NRW bin und ein eigenes Zimmer für die Modelbahn habe, MUSS ich weder Module bauen für Betrieb, habe aber auch weniger TT-Freunde um mich herum als einige andere Bundesländer das bieten. Da bleibt nicht viel anderes als Einzelkämpfer plus gelegentliche Unterstützung durch Freunde.
Und ja, wie sehr früh von mir geschrieben, plane ich auf Basis von EW3 von Tillig und dem 984 mm Radius
 
Bezüglich einer Präsentation in der Öffentlichkeit: Der Betrieb nach Fahrplan ist nicht geeignet für Ausstellungsanlagen.
Dem muss ich nach Erfahrungen auf den Messen in Leipzig und Chemnitz widersprechen.
Es bildeten sich regelmäßig Trauben von Leuten, wenn sie mitbekamen, was wir da treiben und warum.
Besonders die planmäßige Rangiererei in den Bahnhöfen ist offenbar äußerst gut geeignet, Leute zu fesseln. Gepaart mit den zwischen den beteiligten Fdl und Lokführern stattfindenden Rangierabsprachen, Befehlen und den wirklich mit Sinn transportierten Frachten.
Wenn die Leute das mitbekommen ... faszinierend, in die Gesichter zu schauen.
Dann die um einiges längeren Züge, deren Lokführer nebenher läuft und steuert und wirklich einen Fahrplan in der Hand hat.
 
Dem muss ich nach Erfahrungen auf den Messen in Leipzig und Chemnitz widersprechen.
Also in Chemnitz im Januar war ich von der Vorstellung an der Modulanlage, wo sich etliche FKTTler tummelten, eher enttäuscht. Von Bahnbetrieb war in den 3h, wo ich vor Ort war kaum etwas zu sehen. Kann auch nur Pech gewesen sein, wo ich die 4-5 Mal extra dort vorbeigeschaut habe. Aber es waren wenigstens ein paar interessante Module zu sehen.

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Was dieses Schlangenliniengebilde darstellen sollte, keine Ahnung. Nach gewollt sah es jedenfalls nicht aus.

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Was dieses Schlangenliniengebilde darstellen sollte, sollte keine Ahnung. Nach gewollt sah es jedenfalls nicht aus
Dort liegen die Gleise zwischen den Festpunkten am Segmentübergang lose, um Längenausdehnungen infolge Wärmeunterschieden auszugleichen. Auf normalen Modulen wird dem durch Gleistrennungen begegnet.
Im gezeigten Fiddleyard wurde der Einfachheit halber darauf verzichtet. Der ist fürs "Herzeigen" auch nicht gedacht.
 
Also in Chemnitz im Januar war ich von der Vorstellung an der Modulanlage, wo sich etliche FKTTler tummelten, eher enttäuscht. Von Bahnbetrieb war in den 3h, wo ich vor Ort war kaum etwas zu sehen. Kann auch nur Pech gewesen sein, wo ich die 4-5 Mal extra dort vorbeigeschaut habe. Aber es waren wenigstens ein paar interessante Module zu sehen.
Das war aber auch kein Modultreffen, wie V180-Oli es beschrieben hat. Sondern auf einer Ausstellung gezeigte Module. Viellleicht waren einfach nicht genug Lokführer da oder so. Die Anlagen funktionieren ja nicht automatisch, wie oft Ausstellungsanlagen.
Was dieses Schlangenliniengebilde darstellen sollte, keine Ahnung. Nach gewollt sah es jedenfalls nicht aus.
Manchmal kommt es einfach nur auf die Funktion an und dieser Schattenbahnhof funktioniert so schon seit mindestens 20 Jahren.
 
Viellleicht waren einfach nicht genug Lokführer da oder so.
Das kann ich nicht beurteilen. Schwarze Jacken/T-Shirts mit orangem FKTT-Logo waren mehr als 6 an der Anlage anwesend.

Das war aber auch kein Modultreffen, wie V180-Oli es beschrieben hat. Sondern auf einer Ausstellung gezeigte Module.
Ja. Es ging ja auch um:
Bezüglich einer Präsentation in der Öffentlichkeit: Der Betrieb nach Fahrplan ist nicht geeignet für Ausstellungsanlagen.
und
Dem muss ich nach Erfahrungen auf den Messen in Leipzig und Chemnitz widersprechen.
Wenn das in Chemnitz Betrieb nach Fahrplan war, war das in meinen Augen auch ungeeignet und halt kein Anreiz sich für die Modulerei zu begeistern. Dresden war da das komplette Gegenteil. Ik sag nur tschechische Kinderanlage im Eingangsbereich. Echt Klasse wie diese dort präsentiert wurde, wenn auch andere Spur. Auf einer Messe sollte halt mehr gefahren werden. Sonst lockt man keinen an.

Als mögliche Anregung für andere Messen:
Besonders die planmäßige Rangiererei in den Bahnhöfen ist offenbar äußerst gut geeignet, Leute zu fesseln.
Hierfür vielleicht eine kurze Modulanlage mit 2 Endbahnhöfen, in der Mitte einen Fiddelyard und 2-3 weitere Module, mit denen man das Rangieren ganz gut zeigen könnte. Und auf einer großen Modulanlage daneben dann einfach mehr Betrieb machen, der zwar nach Fahrplan läuft, aber für die Messe den Rangierteil außen vorlässt. Wenn man das auf Schildern ordentlich kenntlich macht/erklärt, kann man auch geschickt das Interesse wecken, wie die Kombination aus beiden bei einem richtigen Treffen aussehen könnte. ;)
 
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