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Modellankündigung Arnold Neuheiten 2026

Das sieht ja schon nach einem richtigen Handmuster (NICHT 3D-gedruckt!) aus!

Ich spekuliere mal:
Kessel aus Metall > Antrieb in der Lok?

Was mir gefällt:
Extra angesetzte, durchbrochene Kohlekastenstützen!
Den Verdacht mit dem Motor im Kessel habe ich auch.
Auch von dem Gestänge mit den Sechskantschrauben her erinnert es mich sehr an den Antrieb der Princess Coronation Class von Hornby 1:120. Welche ich mehr als gelungen finde.

Umso mehr freue ich mich jetzt auf die BR 02 314-1.
 
Das wäre - wenn ich mich nicht irre - die erste Großserienmaschine mit einem 34er Tender, die nicht geschoben wird.
Da stellt sich mir die Frage, ob eventuell der Antrieb in der Lok die filigrane Darstellung des Barrenrahmens beeinträchtigen könnte? Bei so 'großrädrigen' Maschinen wird während der Fahrt der Rahmen sehr gut sichtbar, wenn die Radsätze entsprechend fein gestaltet sind. ein 'Antriebsklotz' in der Lok könnte das Bild hier empfindlich stören...
 
Also ich finde was man hier sieht, bei Vergrößerung und längerer genauer Betrachtung, könnte das weit mehr werden als "nur" ein Modell des Jahres! Der hier gezeigte Zwischenstand hat das Potential für einen "Meilenstein" im Maßstab 1:120(TT). Möglicherweise kommt hier im Kleinen was richtig Großes auf uns zu? Und überhaupt, der "Schorsch" in der Spurweite TT, als Vorbild ein Einzelgänger! Freilich ein äußerst attraktiver! Sehr lange war da eigentlich überhaupt gar nicht daran zu denken, ob es so etwas jemals als Großserienmodell von einem der etablierten Hersteller jemals geben könnte ... . Nach und nach scheint aber nun in der Spurweite TT mehr oder weniger alles machbar und denkbar zu werden. Zwar sollte man dem Hersteller durchaus Zeit geben, aber trotzdem kann ich es kaum erwarten, das fertige finale Modell in den Händen halten zu dürfen. Ähnlich wie mit der durch Tillig angekündigten E04 wird in TT nun offensichtlich ein Traum nach dem anderen wahr!!

MfG
tt-ker
 
Eine Seite für die Vitrine, die andere für den Testkreis. Passt! 😉
 
Dieser gezeigte Stand in weiss sieht genial aus! Moderner Fotolack.👍
Mir gefällt was ich sehe, hoffentlich wird das grün schön.
 
Probeabspritzungen bei HORNBY/ARNOLD sehen zuletzt immer so aus, d.h. "hellgrau/weiß" oder schwarz, nicht ganz so bunt wie bei manchen Wettbewerbern.
 
An sich ist es ja egal, aber mich spricht es ästhetisch an. Und ich gebe den Vorschreibern Recht, das sieht sehr filigran aus!
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht mehr aber auch nicht weniger filigran als bei Piko-Dampfloks. Schön, das es nun langsam voran geht und man schon so weit ist. Auch wenn ich große Dampfer eigentlich verschmähe, die Lok muss sein. Ölgefeuert im letzten Zustand, genau wie sie bei uns hier im Schuppen stand bevor sie verkauft wurde.
 
Probeabspritzungen bei HORNBY/ARNOLD sehen zuletzt immer so aus, d.h. "hellgrau/weiß" oder schwarz, nicht ganz so bunt wie bei manchen Wettbewerbern.
Kennst Du die Hintergründe, warum bei anderen Herstellern farbiges Granulat zur Verwendung bei Musterungen kommt?
 
Unterschiedliche Farben lassen beim Montieren leichter fehlende Passungen erkennen.
Ich gehe mal stark davon aus, dass es dem gleichen Zweck wie bei den farbigen CADs dient. Zum besseren Erkennen der einzelnen Bauteile, um bei Fehleranalyse leichter zu erkennen welches Bauteil betroffen ist, und welche Bauteile an das zu ändernde Bauteil angrenzen.

Und erleichtert zudem die Kommunikation zwischen den Abteilungen zwecks Fehlerbehebungen, also senkt die Verwechselungsgefahr wenn man die Farbe des betroffenen Bauteils mit nennt.
 
Ich finde bei diesen Loks mit kurzem Kuppelradstand immer noch die alte BTTB-Lösung mit dem schwenkenden Rahmen schöner. Da fallen die engen Modellbahnradien nicht so auf. Der Nachläufer und das Vorlaufdrehgestell schwenken nicht so stark aus (Schürzenausschnitte brauchts dann evtl. auch nicht) und die Pufferbohle befindest sich im Bogen nicht schon fast auf dem Nachbargleis.
Bei solch großen Tendern spricht auch nichts gegen einen Antrieb in diesem.

Ein ähnliches Bild findet sich bei der 65 von Gützold gegenüber der 83 von Piko. Da finde ich Gützolds Lösung wesentlich eleganter.

Thomas
 
Ich finde bei diesen Loks mit kurzem Kuppelradstand immer noch die alte BTTB-Lösung mit dem schwenkenden Rahmen schöner. Da fallen die engen Modellbahnradien nicht so auf. Der Nachläufer und das Vorlaufdrehgestell schwenken nicht so stark aus (Schürzenausschnitte brauchts dann evtl. auch nicht) und die Pufferbohle befindest sich im Bogen nicht schon fast auf dem Nachbargleis.
Bei solch großen Tendern spricht auch nichts gegen einen Antrieb in diesem.

Thomas
Lustig und ich bin froh von diesem "Standard" weg zu sein. Die grobe Umsetzung hatte mir nie wirklich gefallen, schön für Kinderhände aber nichts für Detailverliebte und Sammler.
 
Als Sammler bräuchte man ja eigentlich gar keinen Antrieb. Da wäre doch eine Produktlinie mit Dummys eine Alternative...
Aber jetzt mal ernst, jeder hat so seine eigenen Ansprüche und Prioritäten. Da kann sowieso kein Hersteller es allen recht machen. Schön dass es dieses Modell geben wird.

Thomas
 
@fruehsen
Bei den mitschwenkenden Rahmen hast du dann aber den Nachteil, daß die Steuerungsträger auch mit ausschenken. Das hat dann unterbrochene Leitungen unter dem Umlauf zur Folge oder du musst mit den mittig im Umlauf liegenden Pumpen aufpassen.
Roco hat doch bei der 18 201 gezeigt, wie es auch ohne den ausschwenkenden Rahmen gehen kann. Und die Lok hat noch nen größeren Radstand. Mal unabhängig, ob nun der Antrieb im Tender ist oder nicht.
 
Klar geht es mit festem Rahmen wie bei Roco, ich persönlich finde es aber schöner, wenn die Lok nicht so stark ausschwenkt. Sieht man auch zwischen Führerhaus und Tender. Beide Konzepte haben natürlich Vor- und Nachteile. Optimal würde es nur, wenn ausschließlich vorbildgerechte Radien verwendet würden.

Thomas
 
die alte BTTB-Lösung mit dem schwenkenden Rahmen...
...basiert meiner Erinnerung nach auf einer Konstruktion von Ing. Olaf Herfen. Diese wurde wohl erstmals bei Erscheinen der Piko-01.5 in H0 industriell umgesetzt. Müsste vor "1000en" von Jahren ;) in einem MEB gestanden haben.
 
Die ausschwenkende Treibradgruppe hat auch den Nachteil, dass z.B. Pumpen und ähnliche Bauteile, die sich in Höhe der B- oder C-Achse befinden mit diesen bzw. dem Gestänge beim Ausschwenken kollidieren. Sehr schön z.B. bei Tilligs Interpretation der Reko-03 nachvollziehbar, wo die Pumpen extrem geschwächt ausgeführt sind um das Ausschwenken zu ermöglichen.
 
Da die Zylinder bei der Herfen Konstruktion z.B 01 von Tillig mitschwenken würde dies beim Schorsch nicht funktionieren da die Zylinder verkleidet sind. Optisch vor allem bei Lok-Tender Abstand in Kurven ist diese Lösung die schönere. Bei der 18 201 sieht das nicht so schön aus.
Kö Fahrer da Du Schorsch ja bis zur Ausreise gesehen hattest, gab es eine schwarze Rauchkammer und ein schwarzes Tenderoberteil ?
Das grün war ja zuletzt auf Farbfotos ganz schön dunkel.
 
Sie stand ja nur einmal draußen, zur Sonderfahrt am 24.9.1983. und da war sie durch den Lokleiter und einigen Helfern mit öligen Putzlappen erst einmal etwas hergerichtet worden.
Ansonsten stand sie im Schuppen und da war es dunkel und die Lok nicht viel heller und dreckig matt. Das sie grün war steht außer Frage. Ein sehr dunkles Grün ähnlich der Schultafelfarbe aus DDR-Zeiten.
Rauchkammer war definitiv schwarz, Ölbehälter kann ich nicht sagen, das ist zu lang her. Von der Logik her ja.
Bevor es die Lok von Mätrix zu kaufen gab hat sie sich ein guter Freund in H0 selbst gemacht. Er hat die Lok damals auch hier bei uns gesehen und hat sie deshalb genau im Meuselwitzer Zustand lackiert.
 
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