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Termine Tag der offenen Tür im Umformerwerk Löwenberg

Moin,
so eine N4 hatte ich auf „meiner“ Anschlussbahn. Unsere wurde damals für 500 DM an ein Zementwerk nach Niedersachsen verkauft und endete dann dort in der Gegend bei einem Schrotthändler. Der soll die zunächst auch irgendwie „ausgestellt“ haben …
Damals war ich wirklich so arm, da daß ich nicht mal die paar Mark übrig hatte, sonst hätte ich mir die Lok in‘n Garten gestellt
Na alles lange her.
Würde man das Ding noch fahrbar machen können?
Grüße Ralf
 
Zuletzt bearbeitet:
In 10 Tagen, am 11. April 2026 ist Saisoneröffnung von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr in unserem Museum.
Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Überall wird gearbeitet, montiert, gestrichen, geputzt und geräumt.
Wir freuen uns auf hoffentlich viele Besucher. Wie immer gilt: Der Eintritt ist frei und der Parkplatz kostenlos.


Im 110 kV-Schaltfeld wurden originale Messwandler wieder auf ihren ursprünglichen Standort gesetzt.
So ein Messwandler wiegt gut 680 kg, also ist Vorsicht im Umgang damit angebracht.

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Wenn man ein paar "Strippen" anschließt, sieht das ganze schon nach was aus. Jetzt hat sich bewährt, dass die Vereinsmitglieder beim Rückbau in anderen Umformerwerken auch die kleinste Schraube mitgenommen haben.

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Highlight war die Montage von drei je 350 kg schweren Pantografentrennern vom Typ PHAF 1-110/2000 E/D auf den gut 6 m hohen Trennergerüsten.
Natürlich wurden auch die Verbindungen von den Trennern zum Transformator montiert.


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So sah das früher in Löwenberg aus und wenn die Trenner wieder an die Druckluft angeschlossen sind, kann man sie in Funktion vorführen.
Wenn das so weitergeht speisen wir in 5 Jahren wieder ein. ;)

Mathias
 
Morgen um 10:00 Uhr haben wir Saisoneröffnung im Museum. Heute gab es noch viel zu tun. Es wurde geflext, geschweißt, gestrichen, gerückt und geräumt und zum Schluss noch gesaugt und gewischt. Wir sind bereit.

Zu meinen Aufgaben gehörte die Erneuerung einer zerstörten Scheibe im MZA.

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Zur Vorbereitung gehörte das Entfernen der alten Scheibendichtung, eine Grundreinigung und das Entfernen von vielen kleinen Splittern des ESG der alten Scheibe.

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Ohne Scheibe war der Innenraum Wind und Wetter ausgesetzt. Zum Glück hat Björn eine Ersatzscheibe aufgetrieben.

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Mit vollem Körpereinsatz wurde die neue Scheibe zum Einbau vorbereitet. Passt sie? Sie passt. Erst die zweite Variante des Einbaus führte zum Erfolg. Die komplette Innenverkleidung wurde entfernt. Dann war der Platz für den Einbau geschaffen.

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Sie passt und ist eingebaut. Leider total verdreckt. Also habe ich mir einen Eimer mit Putzmitteln zusammengestellt und nach zwei Stunden waren alle Fenster des MZA von außen und innen blitzeblank. Das macht schon einen ganz anderen Eindruck.

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Im Innenraum gibt es noch einiges zu tun, aber nun zukünftig im Trockenen.

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Morgen früh werden noch die Hinweisschilder an der B 167 aufgestellt und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Mathias
 

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Ganz kurz beschrieben. Wir haben heute einen Rekord von 561 Besuchern in unserem Museum registriert.

Mathias
 
Morgen und übermorgen ist unser Museum wieder von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Wie immer gilt: Der Eintritt ist frei und der Parkplatz ist kostenlos.
In den letzten Monaten wurde wieder viel geschafft.

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Der Klub-Wagen brauchte dringend einen neuen Anstrich auf dem Dach. Da drin kann man bei nicht so schönem Wetter Kaffee und Kuchen genießen.

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In den Fluren wurden neue Vitrinen aufgestellt um unsere Exponate besser zur Geltung zu bringen.

Wir haben aus einem Rückbau ein paar originale Schalt- und Anzeigetafeln bekommen. Bisher standen sie im Lager. Da sollte man doch was draus machen können. Ein paar Ideen wurden entwickelt, ein Platz wurde gefunden und eine Ansteuerung wurde gebaut.

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Wer erkennt den Bahnhof, von dem die Tafeln stammen?

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Auch im Außengelände ging es weiter. Neben dem ORT 188 201, den man an diesem Wochenende erstmals besichtigen kann, wurde noch weiter im 110 kV-Schaltfeld montiert, gerichtet, geschweißt, gestrichen und geschraubt.

Mittlerweile ist auch das neueste und größte Objekt in Löwenberg angekommen. Es ist 12,40 m hoch und 18,90 m breit. Bleibt Neugierig.

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An diesem Wochenende präsentieren wieder ein paar Boarder ein FKTT-Arrangement in der Schaltwarte mit der Möglichkeit, dass die Besucher selber einen Zug über die Anlage steuern können.

Die Kollegen von der REMAG e.V. sind auch wieder dabei und haben ihre H0-Anlage der Strecke Löwenberg - Rheinsberg bereits in der Umformerhalle 4 aufgebaut.

Wir hoffen auf schönes Wetter und zahlreiche Besucher.

Mathias
 
Schade, aber Sebnitz ist auch. Wann sind die nächsten Termine?
 
So, das Arrangement ist aufgebaut, wir können diverse Züge für den Verkehr für die Besucher anbieten.
Class 66 mit Sound vor einem Baustoffzug. Regionalexpress mit BR 146. IC mit BR 120 und anders aktuelles Rollmaterial.
Wir freuen uns auf die Besucher von morgen.

Mathias
 
Heute komme ich dazu vom letzten großen Tag (eigentlich waren es zwei Tage) der offenen Tür zu berichten.
Die Besucherzahlen übertrafen unsere Erwartungen. Am Sonnabend war das Museum sehr gut besucht.

Am Freitagmittag begann für die Modulisten vom FKTT der Aufbau des Arrangements.

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Zum Glück habe ich meine ganzen Module schon auf dem Rückweg vom FKTT-Treffen in Hohen Luckow im Mai in Löwenberg abgeladen. Vereinsmitglieder vom Museum haben sie dann schon mal vom Mittellager in die ehemalige Schaltzentrale umgelagert. Vielen Dank dafür. Das sparte uns gut 2 Stunden Arbeit.

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Irgendwie habe ich es geschafft, die Kiste mit den Schiffen für den Hafen Sundevitt zu Hause zu lassen. Mist. Bei den Benzinpreisen überlegt man es sich zweimal, ob es sich lohnt die fehlende Kiste extra aus Berlin zu holen. Die Besucher haben es nicht mal bemerkt ... also was solls.

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Am Tor wurden die Besucher sehr nett von der Volkspolizei empfangen und eingewiesen. Ein bisschen Ordnung auf dem kostenlosen Parkplatz muss schließlich sein. Die Besucher waren begeistert.

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Am Hafen Sundevitt war das Modul von Christoph mit dem Fähranleger angedockt. Großer Aha-Effekt bei den Besuchern, wenn plötzlich statt der leeren Ostsee, das Fährschiff Warnemünde da war und das Rangiergeschäft begann. Güterwagen wurden von der Eisenbahnfähre rangiert, Kurswagen der DR, der MAV und der SNCB nach Dänemark wurden auf das Fährschiff gedrückt. Alle waren begeistert.

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Eine große Auswahl an Lokomotiven stand für die Besucher zur Verfügung. Vor allem die Kinder aber auch etliche Erwachsene hatten Spaß daran, die Züge über unser Arrangement zu bewegen. Sogar ein AT 2 der KPEV drehte seine Runden auf unserem Arrangement.

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Mein Umformerwerk wurde von den fachkundigen Besuchern sofort erkannt und die Unterschiede zum dUfw Löwenberg wurden fachmännisch kommentiert. Wenn ich mal Rentner bin, baue ich für Björn Löwenberg exakt im Maßstab 1:120 nach.

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In der "Daddelrunde" nach Museumsschließung konnte ich meiner Leidenschaft für die SNCF frönen. Danke an Robert für die nicht ganz unkomplizierte Digitalisierung der DE 18 der SNCF Reseau. Christoph hatte zufällig 6 Zahnstocher für die Gehäusespreizung in seinem Bestand. Der Contrex-Wasserzug ist gerade in Sundevitt angekommen.

Mathias, der sich schon auf den 08.08.2026 freut.

PS: Die wunderschöne H0-Anlage der REMAG mit Motiven der Eisenbahnstrecke zwischen Löwenberg und Rheinsberg ist am 08.08.2026 auch noch zu besichtigen.
 
Eine wunderschön gebaute Anlage. Diese Art der Gestaltung gefällt mir sehr gut. Saubere Fahrzeuge, saubere Anlage.
Von welchem Hersteller sind denn die Polizistin und der Polizist?

Grüße Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
Am Tor wurden die Besucher sehr nett von der Volkspolizei empfangen und eingewiesen. Ein bisschen Ordnung auf dem kostenlosen Parkplatz muss schließlich sein. Die Besucher waren begeistert.
Hallo Mathias,

vielen Dank für die Impressionen. Ich hoffe, dass ich es eines Tages auch mal nach Löwenberg schaffe.

Ich muss mal klugscheißen:

Die beiden Polizisten gehörten übrigens in der DDR einer eigenen Organisation der Polizei an und wurden als "Verkehrspolizisten" bezeichnet. Erkennbar waren sie an der weißen Mütze, weshalb sie im Volksmund gern als "Weiße Mäuse" bezeichnet wurden. Die Weißen M... äh Verkehrspolizisten waren allein zuständig für alle Belange und Regelungen des Straßenverkehrs.

Es gab bei der Verkehrspolizei auch Uniformjacken in weiß - aber bei der "Kostümierung" der Polizei kenne ich mich nicht so aus.
 
Natürlich gehörten die beiden Mitstreiter*innen am Parkplatzeingang zur "Verkehrspolizei". Ich hab da wohl die falsche Bezeichnung gewählt.
Faszinierend für mich war, das der Großteil der Besucher erst mal ganz selbstverständlich am Standort der Verkehrspolizisten angehalten hat, um dann den Weisungen der Organe zur Parkordnung zu folgen.
"Ostfahrzeuge" durften natürlich direkt auf das Museumsgelände fahren und dort auch parken.

Mathias
 
... danke für die Termine ...

des Rätselslösung habe ich nicht gefunden... welcher Bahnhof ist es nun?
 
Danke für die Auflösung :)
 
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Morgen ist es wieder soweit. Wir haben von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Es gibt viel neues zu Entdecken.
Eintritt frei, Parkplatz Kostenlos.

Mathias
 
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