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Tillig BR86 Lampenanschlüsse

Anlage

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Ort
oberes Erzgebirge
Hallo liebe Freunde!
Manchmal versteht man sich auch nicht mehr selber..
Und auch die og. Lok nicht mehr.
Finde von dieser nirgends einen Hinweis, wie die Lampen richtig angeschlossen sein müssen. Ich dache erst, durch den Decodereinbau hätte sich da was verändert?
Mein Phenomen zeigt hinten richtig Licht fahrtrichtungsabhängig. Das ist okay.
Vorne jedoch, leuchtet nur die linke. Es ist die Originalplatine drin!
Die rechte LED Lampe nur, wenn ich das Kabel abgelötet und extra zur Probe mit Spannung und Rv versorge. Funktion also auch okay.
Beide zusammen geht nicht.
Skizze anbei.
Hat jemand die Idee, was da falsch ist?
Bedanke mich schon jetzt!
 

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Vielleicht kannst du mal ein paar Fotos von den ganzen Spittel einfügen.
Deine Zeichnung hat nur fünf Lötpads, daher kann etwas nicht stimmen.
 
Nach der Zeichnung reichen auch 5 Anschlüsse.
Der in der Mitte für alle vier der gemeinsame,
die restlichen 4 für je eine LED.

Grüße Wolfgang
 
Genau so hatte ich es angeschlossen.
Trotzdem geht die rechte nicht, selbst wenn ich die links anschließe..
Genau das ist das Problem..
Krieg ne macke..
 
Kommt denn auf dem Lötpad überhaupt Spannung an?

Mal so aus'm Handgelenk:
Könnte man nicht einfach die nicht funze(l)nde LED mit auf das Lötpad der funzenden löten? Dann muß man nicht gleich die evtl. defekte (?) Platine tauschen...
 
Danke erstmal für die Tips.
Habe beide LEDs auch aufs andere Pad gelötet.
Auch nichts, die eine bleibt dunkel!
Polwechsel ist durch die Lampenplatine nicht möglich, da nur drei Drähtchen dran sind. Wieder Kontrolle mit extra Spannung. Beide leuchten einzeln! Nur zusammen...

Weis vielleicht jemand, ob echt das mittlere Kabel auch ans mittlere Pad gehört oder ich irgendwas verdreht haben mag?
 
Bei der Prüfung auf Funktion hatte ich 680 Ohm vorgeschaltet. Beim Anlöten ohne, wie die hinteren auch, die leuchten ja.

Ich überlege, obs Sinn machte, auf jedes Pad einen solchen zu löten und dann die LEDs... ?
Noch ne Idee:
Werde zuvor die analoge Brücke statt des Decoders noch probieren..
Sollte dessen Lichtausgang hier das Problem sein?

Kommt denn auf dem Lötpad überhaupt Spannung an?

Mal so aus'm Handgelenk:
Könnte man nicht einfach die nicht funze(l)nde LED mit auf das Lötpad der funzenden löten? Dann muß man nicht gleich die evtl. defekte (?) Platine tauschen...

Ist getauscht...
Alle drei Anschlüsse umgewechselt...
..und bis vor einem halben Jahr ging alles ordnungsgemäß...
Könnte es der Decoder sein?
 
..und bis vor einem halben Jahr ging alles ordnungsgemäß...
Das schließt eine verpolte Diode aus, so Du sie nicht irgendwann ganz ausgebaut hattest.
Könnte es der Decoder sein?
Nö. Die andere Laterne funzelt ja. Oder liegen die auf getrennten Ausgängen des Decoders (einzeln schaltbar?)?
Ich tippe (in Unkenntnis der Verhältnlsse in der Lok) auf eine kalte Lötstelle oder eine durchgefaulte Leiterbahn.
 
...und weil mir die Sache keine Ruhe lies, habe ich zuerst Fremd-LEDs angelötet. Hier genau der gleiche Unsinn - es leuchtet nur die Linke.
Selbst wenn ich die Spannung mit Rv im angelöteten Zustand direkt anbringen: plus mittig, minus an den äußeren Pads. Ergebnis: es geht nur die Linke.
Platine raus, gleiches Spiel. Jetzt sind auch die hinteren LEDs nicht mehr dran und auch über den Motor oder sonstwas gibts keine Beeinflussung.
Damit dürfte der Tip, dass es die Platne zerschossen haben könnte, der Richtige ist.
Nun ist guter Rat teuer, oder auch nicht. Habe allerdings keine hier und so bleibt die Frage, wer kann hierbei helfen?
Danke schon mal vorab!
Schönes WE!
 
Danke.
Es ist an den Leitern der Leiterplatte nichts erkennbar, was defekt sein sollte. Weder an beiden Widerständen, noch an den Dioden was zu sehen. Beim dritten Teil weis ich nicht, was es ist.
Da hatte ich die Lok vor längerer Zeit zu einer 83- er umgebaut und nichts vorne verändert. Lief alle richtig mit Licht. Und nun?
Doofe Situation..
Letzter Versuch, beide vorderen LEDs mit Rv direkt an die Fahrspannung. Dann hat sie dort halt immer Licht..
 
Es wurde eine neue Platine mit 2 LED Lampen. Einbau, anlöten, analog fertig.

Jedoch plötzlich neues Problem.
Der Decoder meldet Kurzschluß.
Ähh, wie das nun?
Neue Hauptplatine drin. Noch ohne weiteren Aufbau.
Stromfedern oben und unten okay. Motor lief.
Was soll das nun sein?
Hat jemand Rat dafür?
Danke schön mal....
 
Die Lötstellen sind alle ordentlich und keine ungewollten Brücken erkennbar?
Es liegene die Radschleifer alle ordentlich am Radsatz und nicht am Lokrahmen an?

Eventuell ginge noch ein gut einstellbares Labornetzteil. Geringe Spannung und noch viel geringeren Strom einstellen und dann auf Kurzschlusssuche gehen, natürlich ohne Decoder.
Zuerst nur die Radschleifer an der Schnittstelle rechts und links mit Spannung beaufschlagen, meldet das Labornetzteil einen Stromfluss liegt da der Fehler, in diesem Kreis.
Dann dasselbe für den Motor an der Schnittstelle, mit dem Unterschied dass der Stromfluss (geschätzt) nicht über 250mA sein sollte, eher unter 100mA wenn die Lok frei schwebt und alles schön gängig ist.
Und wenn das alles soweit passt die Beleuchtung checken, dort ebenfalls wieder + und - anschließen und den Stromfluss, der hier wenige mA sein sollte, prüfen.
Ich würde bei etwa 5V arbeiten, Strom bei 30mA wenns nicht der Motor ist.

Aber:
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Die Umsetzung erfolgt auf eigene Verantwortung.
Eine Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der bereitgestellten Informationen entstehen, wird ausgeschlossen.


LG Tim :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Eventuell ginge noch ein gut einstellbares Labornetzteil. :)
Wenn der TO nicht einmal ein Messgerät hat, hat er vermutlich auch kein Labornetzgerät. Und wenn, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es keins aus der Profiliga ist - und da wirds gefährlich: viele aus den unteren Preisklassen haben vor den Ausgangsklemmen noch einen durchaus respektablen Elko - damit Kurzschlussversuche zu machen, ist keine gute Idee. Und ja, wenn der Elko mit Funkenspiel entladen ist, begrenzt das Netzgerät den Strom auch schön auf die oben vorgeschlagenen 30mA. Wers nicht glaubt, nimmt mal eine alte überzählige 20mA-LED, stellt 5V und _20mA_ ein und hält die LED polrichtig an die Anschlüsse. Die LED ist danach ziemlich sicher tot...
 
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