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Anschließen einer V/A-Anzeige

Peterle

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In der bunten Hauptstadt
Hallo Mitstreiter,

ich hoffe das mir hier die Elektroniker im Board weiterhelfen können, da ich mit meinem Latein am Ende bin.

Ich habe eine V/A-Anzeige (siehe Anhang pdf) in die Eisenbahnanlage meiner Enkel eingebaut.

Die Ansteuerung dieser V/A-Anzeige habe ich schematisch dargestellt (siehe Anhang).

Leider funktioniert es nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.

Die Anzeige funktioniert zwar, aber die Lok fährt nur in eine Richtung, egal in was für eine Richtung ich den Regler drehe. Ich weiß woran es liegt, aber ich habe keine Lösung für das Problem.

Ich hoffe das mir jemand dabei helfen kann.



MfG



Peter
 

Anhänge

  • JOY-IT_VAM10010_DB-DE.pdf
    263,2 KB · Aufrufe: 122
  • VA-Anzeige 1.jpg
    VA-Anzeige 1.jpg
    25,2 KB · Aufrufe: 195
Sieht schick und technisch aus und steigert auf einfache Weise das Technikverständnis der Enkel bezüglich Strom und Spannung- also Lerneffekt.
Ich finds gut!
 
Für diesen Zweck wären analoge Instrumente besser geeignet, denn die genaue Höhe (n-te Kommastelle) ist weniger interessant als die Geschwindigkeit der Änderung (z.B. bei Kurzschluss), und das können analoge Instrumente viel besser wiedergeben.
 
warum baust du eine Gleichrichterbrücke nach dem Trafo ein ?
Wo soll er sie sonst einbauen? Vor dem Trafo - wenn's wirklich nur ein Trafo ist und nicht mehr - wäre nicht deutlich besser. Was fehlt: eine Umpolung zwischen Gleichrichter und den Gleisanschlüssen.
 
Warum ist die Schaltung so kompliziert? Die Spannung wird direkt am Fahrtrafo abgegriffen und die Strommessung erfolgt zwischen Fahrtrafo und Gleis. Es braucht da keine Graetzbrücke und auch keinen Vorwiderstand. Und was soll die LED anzeigen?
 
Das Problem wird sein, dass die Anzeige nur eine Stromrichtung kann.
Richtig. Du kannst nur Gleichspannung und Gleichstrom messen.
Da Du aber Vorwärts und Rückwärts fahren willst, wird die Ausgangsspannung des Fahrspannungsstellers umgepolt.
Spannungsseitig kanst Du es mit einer Grätzbrücke zwischen Fahrspannungssteller und Spannungsmesser realisieren,
Strommäßig fällt mir auf die Schnelle nichts ein. Evtl. Strommesser in den Gleichstromzweig einer Grätzbrücke.
Man müßte auch wissen, ob Strom- und Spannungsmesser potentialmäßig verbunden sind.
Warum ist die Schaltung so kompliziert? Harka da hast Du zu kurz gesprungen.

Noch ein Nachtrag:
Eine gute Lösung wäre, zwei Anzeigebausteine zu benutzen, sind Groschenartikel,
einen für Stromanzeige und einen für die Spannung.

Grüße Wolfgang
 
Zuletzt bearbeitet:
ich bin ja "elektrisch" eine Nullnummer, das gebe ich ja offen zu.
Aber bei aller Bastelei und den verbauten Teilen ("ggf. auch Verbraucher"),
ist das angezeigte Ergebnis dann noch korrekt oder schon verfälscht?
 
Noch ein Nachtrag:
Eine gute Lösung wäre, zwei Anzeigebausteine zu benutzen, sind Groschenartikel,
einen für Stromanzeige und einen für die Spannung.

Grüße Wolfgang
Das sind doch prinzipiell 2 Anzeigen, eine für die Spannung und eine für den Strom.

Micha
 
Darf ich fragen warum? :gruebel:
 
ist das angezeigte Ergebnis dann noch korrekt oder schon verfälscht?
Es handelt sich um mit 100Hz pulsierende Spannung. Ohne Glättung (z.B. großer Elko) wird da 'irgendwas' zwischen Null und Spitzenwert als Spannung angezeigt. Und sehr wahrscheinlich wird die Anzeige permanent schwanken.
Also, so richtig ist das Teil nur mit 'Aufwand' zu verwenden.
 
Das Problem wird sein, dass die Anzeige nur eine Stromrichtung kann.
Richtig. Du kannst nur Gleichspannung und Gleichstrom messen.
Da Du aber Vorwärts und Rückwärts fahren willst, wird die Ausgangsspannung des Fahrspannungsstellers umgepolt.
Spannungsseitig kanst Du es mit einer Grätzbrücke zwischen Fahrspannungssteller und Spannungsmesser realisieren,
Die zusätzliche (unnütze) Graetzbrücke würde aber durch den erzeugten Spannungsabfall das Ergebnis verfälschen.
Einzig sinnvoller Einbauort ist m.E. zwischen Graetzbrücke und Fahrtrichtungsumschalter im Fahrtrafo, also mit Eingriff in das Gerät. Dadurch würde es freilich versicherungstechnisch für die Modellbahn und das spielende Kind disqualifiziert.
Noch ein Nachtrag:
Eine gute Lösung wäre, zwei Anzeigebausteine zu benutzen, sind Groschenartikel,
einen für Stromanzeige und einen für die Spannung.
Das sind doch prinzipiell 2 Anzeigen, eine für die Spannung und eine für den Strom.
Natürlich, aber sie sind wahrscheinlich elektrisch miteinander verbunden, und das will ich vermeiden.
Es sind zwei getrennte Meßgeräte, nur in einem gemeinsamen Gehäuse, kuxtu oben verlinkte PDF!
 
Es sind zwei getrennte Meßgeräte, nur in einem gemeinsamen Gehäuse, kuxtu oben verlinkte PDF!
Das ist doch schön, aber die Hilfsspannung ist eine Gemeinsame.
Und wenn Du richtig guckst siehst Du schon Verbindungen.
Und da ist es besser, von vornherein keinen Schluß zu provozieren.
Und das Prinzipschaltbild ist schon ein bischen uneindeutig.
Es handelt sich um mit 100Hz pulsierende Spannung.
Und da reicht ein Spitzenwertgleichrichter vor dem Spannungseingang und ein entsprechender Ableich.
Schlimmer wäre ein Steller mit PWM- Ausgang.

Grüße Wolfgang
 
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