Freudig die Schachtel in der Hand gehalten und gleich einen großen Dämpfer erlebt. Das Beiblatt verdient den Namen nicht. Kein Hinweis wo irgendwelche Haltenasen sind. Ich habe erst mal vom Kohlekasten zwei Teile "abgebrochen". Zum Glück sind die nur geklebt, so dass sich das beheben lässt. Auch die Befestigung der Abdeckung der Schnittstelle erschließt sich nicht unbedingt von selbst. Was auffällt, sind zwei Pufferkondensatoren auf der Platine. Die dienen wohl als Notbehelf, da die Vor- und Nachläufer tatsächlich wie bei den alten Jatt-Modellen befestigt sind, d.h. da die nur mit ihrem Eigengewicht auf dem Gleis drücken, wird die Stromabnahme eher unzuverlässig sein.
Also einen NX618N18 eingesteckt und die Lok aufs Gleis gestellt. Die Lok zittert merklich und macht bei jeder Radumdrehung rhythmische Geräusche. Zudem macht sie eine halbe Gedenksekunde, bevor sie sich in Bewegung setzt.
Wer kann mir mit einem Grundsetting für die Motorsteuerung (9 und 56) des Zimo aushelfen, damit ich schauen kann, ob das mit der Lok überhaupt Sinn macht. CV2 ist bereits auf 2 geändert.
Gruss, iwii
Also einen NX618N18 eingesteckt und die Lok aufs Gleis gestellt. Die Lok zittert merklich und macht bei jeder Radumdrehung rhythmische Geräusche. Zudem macht sie eine halbe Gedenksekunde, bevor sie sich in Bewegung setzt.
Wer kann mir mit einem Grundsetting für die Motorsteuerung (9 und 56) des Zimo aushelfen, damit ich schauen kann, ob das mit der Lok überhaupt Sinn macht. CV2 ist bereits auf 2 geändert.
Gruss, iwii