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Kühn-Modell kündigt weitere TT Fahrzeuge an (2009)

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lucky ludmilla schrieb:
zitat der kühn hp:
"*) Bemerkung: Die endgültige technische Ausführung der Lok "PE Cargo" hängt von einer einvernehmlichen Lösung mit der Firma Tillig ab."
Wo genau hast Du das Zitat gefunden? Irgendwie habe ich Tomaten auf den Augen.
Und was genau hat man sich unter einer einvernehmlichen Lösung vorzustellen? Das Fahrwerk der Kühn-Lok kommt von der DB E40. Will Kühn von Tillig das Gehäuse zukaufen - oder was? Verstehe ich nicht.

Andi
 
Hi allemann,
Und was genau hat man sich unter einer einvernehmlichen Lösung vorzustellen? Das Fahrwerk der Kühn-Lok kommt von der DB E40. Will Kühn von Tillig das Gehäuse zukaufen - oder was? Verstehe ich nicht.
ich glaube kaum, daß uns die beteiligten Firmen in Ihre geschäftlichen Vereinbarungen einweihen werden. Das sind Dinge, die Außenstehende wie uns nichts angehen.
Wichtig ist doch allein, daß man sich einigt.
 
@Cyberrailer:
Lies mal nach unter
http://www.kuehn-modell.de/tk5100d.htm
Im letzten Abschnitt steht dort zur E11 "Um dem Fachhandel diese typische DR-Ellok anzubieten wurde diese von uns mit in die Entwicklung aufgenommen (gleiches Fahrwerk)". Das "gleiche Fahrwerk" hatte ich so verstanden, dass das Fahrwerk der DB E40 auch für die E11 genutzt werden soll.

Stardampf schrieb:
Hi allemann, ich glaube kaum, daß uns die beteiligten Firmen in Ihre geschäftlichen Vereinbarungen einweihen werden. Das sind Dinge, die Außenstehende wie uns nichts angehen.
Wichtig ist doch allein, daß man sich einigt.
Das ist schon klar. Mich hätte nur das Problem zur Lösung interessiert.
Kühn nimmt das Fahrwerk der DB E40 und setzt ein Gehäuse aus eigenen neuen Forman oben drauf. Wo finde ich da den Berührungspunkt zu Tillig?

Andi
 
Andi Wuestner schrieb:
... Wo finde ich da den Berührungspunkt zu Tillig?

Andi

Hi Andi,
vielleicht in den Rechten an einem Modell? Ich erinnere mich an derartige Probleme mit Märklin und dem OrientExpress. Da gab es Vermarktungsrechte des Namens bis hin zur Farbe...

Oder es wird generell eine Lösung angestrebt, denn es ist nicht nur eine Doppelentwicklung der Form zu verkraften, sondern auch noch zusätzlich die gleiche Bedruckung.
 
Cyberrailer schrieb:
Jetzt verstanden ?
Ich weiß, was Du meinst. Trotzdem interpretiere ich die Aussage auf der Kuehn-Homepage nach wie vor anders. Ich verstehe das Ganze so, dass die E11 von Anfang an mit dem Fahrwerk der DB E40 geplant war, um als Alternative zum Exklusivvertrieb von Siggi auch dem Handel eine E11 anbieten zu können und diese Entscheidung womöglich nicht gefallen wäre, wenn Tillig den Holzroller von Anfang an selbst vertrieben hätte. Aber vielleicht liege ich damit vollkommen daneben.

Andi
 
Cyberrailer schrieb:
Hallo

Also, was steht Da ???

Kühn wollte das Fahrwerk von Siggis E11 nehmen !!!
Dann hatte Tillig die Werkzeuge aber (zurück)gekauft.
Also wohl dann nix mit Tillig/Siggi E11 Fahrwerk unter der Kühn E11 !

Jetzt verstanden ?


Mario


Zitat von der Kühn Homepage:
*Fahrwerk entspricht E40/140...*also liegt das "Problem" wohl woanders, vielleicht gehts auch nur um die Doppelentwicklung und man will eine Käuferteilung vermeiden?
Mich interessiert aber vielmehr? Was wird aus meiner Vorbestellung,sollte es zu keiner "Einigung" kommen...Freu mich doch schon so drauf... :braue:

Grüsse Thomas
 
Und nochmal :

Beim Start der Entwicklung (Konstruktion und Werkzeugbau) war die E11 ein Exklusivmodell von Hr. Siegemund. Der Vertrieb erfolgte vorwiegend direkt. Um dem Fachhandel diese typische DR-Ellok anzubieten wurde diese von uns mit in die Entwicklung aufgenommen (gleiches Fahrwerk)(wie die Siggi-Lok). Das im Sommer die Firma Tillig die Werkzeuge zurück kauft kam für uns unerwartet (zu diesem Zeitpunkt waren unsere Werkzeuge schon in Arbeit).(Für das E11-Gehäuse)
Damit jeder Hersteller seine Werkzeugkosten verdienen kann, wäre eine Aufteilung der Bauserien denkbar: Tillig 2. Bauserie (6 Lüftergitter) und wir 1. Bauserie (4 Doppellüfter). Ansonsten entscheidet einfach der Kunde!
Wir würden eine Modellabsprache in Zukunft begrüßen ! Auf Dauer werden sich aber auch in TT Doppelentwicklungen wie im H0-Bereich nicht verhindern lassen. Gerade im Bereich der Kleinserienhersteller finden sich dazu schon jetzt einige Beispiele.
Von der E40 ist hier keine Rede !
Wenn Kühn sein eigenes E40-Fahrwerk nehmen wollte, wiso werden die Werkzeuge der E11 hier erwähnt ???

Nun muss Kühn warscheinlich sein E40 Fahrwerk nehmen.

Also ist es wie ich geschrieben habe !


Mario
 
Mal was anderes.. :auslach:

Ich weiß ja nicht, wie variabel die Formen für die Kühn-Loks gearbeitet werden, aber mir persönlich würde gefallen, wenn die Lüftervariante der E11 001 mit den 4 Doppellüftern und Horizontallamellen sowie Frontschürze am Drehgestell Berücksichtigung finden könnten. Damit wäre eine weitere Abgrenzung zum Tillig-Modell gegeben. Eine grüne E11 wird bei entsprechender eigener Liquidität auch in meinen Stall finden, im Gegensatz zur PE-Cargo. Ich begrüße die offensichtliche Flexibilität...
 
R.P. schrieb:
... wie variabel die Formen für die Kühn-Loks gearbeitet werden, aber mir persönlich würde gefallen, wenn die Lüftervariante der E11 001 mit den 4 Doppellüftern und Horizontallamellen sowie Frontschürze am Drehgestell Berücksichtigung finden könnten. Damit wäre eine weitere Abgrenzung zum Tillig-Modell gegeben. ...
Die Flexibilität traue ich auf alle Fälle Tillig zu. Dort scheint es für die Seitenwände Schieber in der Form zu geben, welche den Anteil für eine neue Gehäuseform auf neue Schieber für die Seitenwände/Lüfter reduzieren. Das hier geschriebene lasse ich lieber nicht stehen.
 
Na, die Aussage ist aber auch schwerer Spekulatius.
Weiss einer denn genau, wie Torsten Kühn seine Spritzgussform ausgelegt hat?
Da wäre ich mal ganz vorsichtig an der Bahnsteigkante...

Gruß vom Rhein
Lokwolf
 
Cyberrailer schrieb:
Von der E40 ist hier keine Rede !
Von der Siggi Lok aber ebensowenig. Und deshalb lässt die Aussage ...

"Um dem Fachhandel diese typische DR-Ellok anzubieten wurde diese von uns mit in die Entwicklung aufgenommen (gleiches Fahrwerk)"

... auf der Homepage leider verschiedene Interpretationen zu.
Da ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass Kühn auch nur eine Sekunde geglaubt hat, Tillig oder Siggi würden ihr Fahrwerk für ein Konkurrenzprodukt auch noch als Hilfestellung anbieten, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass sich "gleiches Fahrwerk" auf die im Text davor stehenden Erklärungen zur E40 bezieht.

Andi
 
Mika schrieb:
Ob Kühn auch so flexibel im Aufbau der Spritzgussform war (ist), bezweifle ich - man hatte anscheinend auf ein "Alleinvermarktungsrecht" gesetzt und die Möglichkeiten von Tillig unterschätzt.

Meine Meinung war immer, dass man, um Modelllok-Gehäuse ala E40 in Großserie wirtschaftlich herstellen zu können, Spritzgußformen mit 4 Seitenschiebern verwenden muss. Wie soll man sonst den Spritzling aus der Form kriegen?

MfG
 
ghost-mike schrieb:
Hurra, endlich geht der Fred hier weiter!!!
Kühn hat ja extra die E11 in DR mit aufgenommen, das jetzt auch DR-ler mit in dem Werbefred schreiben können und dann noch die Auslieferung auf Q2 verschoben, so besteht ja die Chance, das die 1000 voll werden...:bruell: :auslach: :grinwech: :brrrrr: :heuldoch:
 
mr.doublet schrieb:
Meine Meinung war immer, dass man, um Modelllok-Gehäuse ala E40 in Großserie wirtschaftlich herstellen zu können, Spritzgußformen mit 4 Seitenschiebern verwenden muss. Wie soll man sonst den Spritzling aus der Form kriegen?

MfG
Auch wenn das oben geschriebene nicht stimmen muss (inzwischen auch entfernt), noch mal zu meiner Ansicht: Die Form muss durch entsprechende Gestaltung öffnungsfähig sein, so dass das Werkstück nach der Formgebung aus dem Werkzeug entnommen werden kann (es soll auch schon andere Fälle gegeben haben!). Die Öffnungsbewegung soll so einfach wie möglich sein, üblich ist die Translation in zwei oder drei Richtungen. Etwas komplizierter ist die Öffnung durch Rotation, hier jedoch sicher nur um eine eine Achse. Entscheidend ist auch was bewegt wird: Werkzeug und/oder Werkstück, für letzteres sind zusätzliche Elemente für die Formtrennung nötig, welche den Aufwand in Betriebsmittelkonstruktion, -fertigung erhöhen und die Verwendung des verfügbaren Spritzgussmaschinenpark einschränken (Relativbewegungen der Werkzeugteile müssen durch die Maschine erzeugt werden!). - Aber all das meine ich nicht mit Schiebern.

Schieber: Damit meine ich "austauschbare Teile einer Spritzgussform", die eine unterschiedliche Gestaltung der Oberfläche bei gleichbleibender Grundform und Fertigung in einem Werkzeug auf einer Maschine ermöglichen. Diese Schieber werden in einen Teile ders Grundwerkzeuges eingesetzt, mit diesem (formschlüssig) verbunden und mitbewegt. Es ist keine zusätzliche Relativbewegung erforderlich. Als Beispiel mögen die Modelle m-Wagen der DB aus dem Hause Tillig dienen: Mit einzelnen Elementen, die zu den Werkzeugen zur Formgebung der Seitenwände gehören, können unterschiedliche Seitenwänden nachgebildet werden: 10, 11 oder 12 Abteilfenster, zusätzlich Bistro-Wagen:
proxy.php

Wer einen letztgenannten hat, kann im Bereich der "geschlossenen" (im Bild linker Bereich) deutlich die Andeutung der zwei fehlenden Fenster sehen (man muss das Modell aber genau betrachten, aus normalen Sichtabständen völlig unauffällig!). Ein Modell, beim dem die Form solche Varianten offensichtlich nicht zulässt, ist das der BR V180/118, siehe die immer aufkommenden Diskussionen: http://www.tt-board.de/forum/showthread.php?t=6360.
Vielleicht sollte man in diesem Fall anstatt von Schiebern von austauschbaren Formeinsätzen sprechen.

Andi Wuestner schrieb:
Da ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass Kühn auch nur eine Sekunde geglaubt hat, Tillig oder Siggi würden ihr Fahrwerk für ein Konkurrenzprodukt auch noch als Hilfestellung anbieten, bin ich mir aber ziemlich sicher, dass sich "gleiches Fahrwerk" auf die im Text davor stehenden Erklärungen zur E40 bezieht.
Der Interpretation würde ich mich mal anschließen: gleiches Fahrwerk bezieht sich auf das der anderen eigenen Lok (hier die E40).
 
Lutz0815 schrieb:
daß jetzt auch DR-ler mit in dem Werbefred schreiben können

Und wo ist das Problem? Werbung für einen TT-Hersteller steigert dessen und den Umsatz anderer, dies bringt Konjunktur, von der wir alle was haben
 
Danke!

Stark ot:

Ohh shit - das darf mein Schwiegervater nicht erfahren, das ich von Scheibern anstelle Formeinsätze für SG-Werkzeuge in modularer Bauweisse geschrieben habe. Der junge Mann verdient seine Brötchen mit der Konstruktion solcher Werkzeuge, aber bisher hatte er noch keinen Auftrag von einem Hersteller aus dem Bereich Spielwaren.
 
Ja,Schieber sind was andres,auch Kerne genannt.
Sie werden Zwangsweise mit Schrägsäulen mechanisch bei der Schließbewegung des Werkzeugs eingefahren oder pneum. und hydraul.im offen Zustand oder im geschlossen Zustand (bei aufgeb.Schließkraft)betätigt.
Entformt werden Sritzlinge meist mit einem mech.Auswerfersystem,manchmal auch mit Druckluft.
Entnahme bei hochwertigen Oberflächen erfolgt meist mit Entnahme -Robotern.Soll heißen,dei Auswerfer entformen ,Sprtzling wird ca.5 mm
aus der geöff.Form gedrückt,Roboter fährt ein und greift das Teil mit Saugern(Vakuum) oder spez.Greifzange.

Spritzguß-Senf aus,hab ich heut ab 14 Uhr eh wieder am Bein....
 
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