mrockenbuch
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Ich bin am Überlegen, wie ich meine Gebäude beleuchten kann. Von der üblichen Form - Glühlampe - möchte ich Abstand nehmen. Gibt es andere Möglichkeiten und Erfahrungen? Was ist mit Lichtemitterdioden LED?
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Wenn ich mich recht erinnere, sparst Du keinen Strom, da LEDs immer einen bestimmten Strom brauchen, um eine bestimmte Helligkeit zu haben, z.B. 20mA oder 2mA (bei den LowCurrent-Exemplaren).markus schrieb:Das spart sogar noch Strom.
Dies ist eine gute Idee. Hier mal ein Beispiel:markus schrieb:Dann benötigt man auch nicht so einen teuren, belastbaren Vorwiderstand (z.B. 1W wie bei Stoffuchs).
tsinger schrieb:Wenn ich mich recht erinnere, sparst Du keinen Strom, da LEDs immer einen bestimmten Strom brauchen, um eine bestimmte Helligkeit zu haben, z.B. 20mA oder 2mA (bei den LowCurrent-Exemplaren).
Dies ist eine gute Idee. Hier mal ein Beispiel:
Bei einer LED und einem Vorwiderstand an einer Spannung von - sagen wir - 16V schluckt die LED ca. 2V und der Rest (hier 14V) wird am Widerstand verbraten (bei 20mA Strom ergibt das 20mA*14V=280mW "Heiz"leistung).
Hängen mehrere (gleiche) LEDs in Reihe, brauchen die den gleichen Strom wie eine LED, aber es fällt entsprechend mehr Spannung an denen ab, z.B. fallen an 6 LEDs zusammen 6*2V=12V ab. Damit braucht an dem Widerstand nur noch 16V-12V=4V abzufallen, was die "Heiz"leistung auf 20mA*4V=80mW drückt.
Tom
.Selbst wenn rechnerisch 8 LED`s in Reihe 16 Volt ergeben! Ohne Widerstand gibt es keine "Strombegrenzung" auf 20mA
Leichtmetall schrieb:Hallo Markus
Du schreibst:
.
Das leuchtet mir nicht so ganz ein. Warum sollte ich da noch einen Vorwiderstand einpflanzen?
OK, auf Dauer würde eine LED wohl den Geist aufgeben, da sie rein rechnerisch permanent am maximum der Sperrspannung ist, sofern ich das ganze mit 16 Volt Wechselstrom betreibe. Aber welchen Vorwiderstand, wieviel Ohm??? Und, den Stromverbrauch legt weder der Vorwiderstand noch eine Diode fest, sondern die LED als Verbraucher.
Ein Nachteil von LED an Wechselstrom ist das permanente, leichte flimmern. Im Haus mag das nicht so auffallen, aber bei meinem gleisbildstellpult fällt mir das Flimmern schon auf. Dort laufen die LED direkt mit Vorwiderstand an 16Volt Wechselstrom, ohne Diode, denn diese Zusatzkabelei sparte ich mir.
Für den Betrieb von LED ist es meiner Meinung nach am besten, man kauft sich einfach einen Carrera Trafo, die waren in der 4-Stufigen Variante schaltbar in 9,12,15 und 20 Volt und der mittlere lieferte 1,1 Ampere. (So einer kostet bei Ebay so ca 10 Eus, mit Überlastschutz) Der Vorteil auch bei Betrieb mit Glühbrinchen ist, das man am Tage das Licht stärker drehen kann, damit man es auch tagsüber sieht.. und bei Dunkelheit kann man die Helligkeit zurücknehmen, so das es nicht "überleuchtet" ist. dies geht auch bei LED´s, denn auch diese leuchten bei 1 Volt dunkler als bei 2 volt....
Ein weiterer VOrteil eines Gleichstromtrafos ist, das man sich die dioden sparen kann. Allerdings muß dann beim Anschluß exakt auf die Plarität geachtet werden, sonst leuchtet nämlich von den Led gar nix
Bis denne
Stephan
Ich nehm da immer den Taschenrechner - funktioniert auch ohne InternetStofffuchs schrieb:zum Ohm berechnen kann ich nur wieder www.led-welt.de empfehlen, unter Info nach ganz unten scrollen und den Compjuter rechnen lassen.
E-Fan schrieb:@Grischan:
Standart - LED's kannste auch ohne Vorwiderstand betreiben. Aber halt nur an 1,7 bis 4,3V ja nach Typ. ....