so viel zu schreiben gibts da noch nicht.
Den Bausatz von frumi hab ich im Schrank liegen, die Radsatzrohlinge, Blindwellengegengewichte und das ganze Getriebegerümpel modert in seinen Verpackungen vor sich hin und der Weg zur fertigen Maschine ist noch weit weil folgende Sachen erledigt werden müssen:
- Gestänge zeichnen
- Anpassungen der Stromabnehmer -> neu Ätzen lassen
- 15 (oder 16?) Isolatoren müssen gedreht werden
- Fahrwerk anfertigen
- Achsen, Isobuchsen und Räder anfertigen
- Falls die vorhandenen Blindwellengewichte (wurden auf Objet gedruckt) nicht gefallen -> auf der Fräse neu machen
Nach den derzeitigen Gedanken werden nur zwei Achsen angetrieben und der Rest vom Gestänge mitgenommen. Als Motor kommt ein siebenpoliger Glockenanker mit kleiner Schwungmasse zum Einsatz. Unterm Strich locker
50 bis 70h im Bastelkeller ohne die Zeit des Zeichnens dazu zu rechnen und dank des Ozonlochs hab ich immer ne Ausrede da ich, wenn ich Sonnenbedingt Farbe bekomme, blöderweise immer rot bin was nicht dem "Ideal" entspricht.
Ne gut gepflegte Kellerbräune besitzen die wenigsten!

Dafür soll die Maschine als EG507 weitestgehend dem Zustand um 1915 herum entsprechen (weil man dann Stadtbahnwagen eines Forikers ranhängen kann und die Werkzeugkisten nicht kleiner geflext werden müssen)
Die Achsen sollen wie beim Vorbild Bohrungen an den Enden erhalten welche vermutlich 100 oder 105mm Durchmesser hatten und die Blindwelle möchte ich ebenfalls an der "richtigen" Stelle anbringen. Diese lag rund 50mm oberhalb der Radachsen.
Das Ganze gehe ich aber erst nach Indienststellung meiner Schifferschen KöI an weil deren Fahrwerk jetzt halbwegs läuft und ich sehr günstige Glockenankermotoren bei Pollin geholt habe zu denen es Daten gab. Die Passen ohne hängen und Würgen durch den Rahmenausschnitt und es ist keine Rätselei nötig ob der erforderliche Vorwiderstand zu groß oder zu klein sein könnte.
Nebenbei liegt der Viehwagen mit Bremse im Endstadium auf dem Tisch und der Pgi sowie der Kohlentrichterwagen dahinter.